Gustav Mahler - Sinfonie Nr. 2 in c-moll "Auferstehung"

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    • Lieber ab,

      Kanawa ist in der "neuen" Aufnahme mit dem Chicago SO für die himmlischen Freuden zuständig, die Aufnahme entstand 1983 in Chicago. Das war die Zeit, als Te Kanawas Ruhm dem Höhepunkt zusteuerte. Zur Zeit der Amsterdamer Aufnahme gab es in der Musikwelt noch keine Kiri!
      Die Londoner 3. habe ich auf 2 LPs.

      Gruß Amadé

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Amadé ()

    • Original von Amadé
      Lieber ab,

      Kanawa ist in der "neuen" Aufnahme mit dem Chicago SO für die himmlischen Freuden zuständig, die Aufnahme entstand 1983 in Chicago. Das war die Zeit, als Te Kanawas Ruhm dem Höhepunkt zusteuerte. Zur Zeit der Amsterdamer Aufnahme gab es in der Musikwelt noch keine Kiri!
      Die Londoner 3. habe ich auf 2 LPs.

      Gruß Amadé


      Danke, ich dachte, da hätte sie ihren Zenit schon lange überschritten :ignore

      diese CD war meine erste 4. und ich hatte sie einmal verliehen; und nie mehr zurück bekommen X(
      Gruß, ab

      Wissen ist Beschreiben können.
      (Rudolf Arnheim)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ab ()

    • Ich hab heute mal wieder so ein Mahler Tag, und höre schon seit heut Morgen kreuz und quer durch meine Aufnahmen. Angekommen bin ich jetzt bei Klemperers 2.

      Die wurde hier mit Sicherheit schon erwähnt, aber ich muss doch jetzt was dazu schreiben:

      Ich hatte mir diese Aufnahme aufgrund ihres angeblichen Referenzstatus gekauft.



      - Mahler: Symphonie Nr. 2, Otto Klemperer -

      (so sieht sie bei mir aus. Gibt aber auch jede Menge anderer Cover)

      Zuerst hatte mich die CD etwas beim reinhören enttäuscht. Ich hörte wahrscheinlich nur die Unterschiede zu Bernstein und Solti gehört.
      Nun ist das aber ganz anders:
      Ist das wirklich die gleiche CD, in die ich hreingehört hatte? (Ohne Scherz: Ich hab mitten im ersten Satz nachgeschaut und noch mal von vorne gehört, weil ich es nicht glauben konnte :J)
      So grandios kommt die mir jetzt vor. Genau so stelle ich mir die Smymphonie vor; eine Offenbarung, auch wenn ich nicht geanu weiß woran es genau liegt. Da brauche ich ja nicht mal mehr meinen geliebten Bernstein, ganz zu schweigen von Kaplan (den ich zuvor gehört habe) oder Solti.

      Ich sehe, das wird mit Abstand meine Lieblingsaufnahme, ich bin ja schon jetzt total begeistert...:D

      lg kreisler
      von eurem kreislerianer
    • RE: Mahler 2 mit old Klemp

      Hallo Kreisler,

      es freut mich für Dich, dass Du mit dem großen Klemperer eine so fabelhafte Interpretation kennengelernt hast.

      Das einzige was mir allgemein bei den EMI-Aufnahmen mit Klemperer aus den 60er-Jahren immer wieder mißfällt, ist der harte und spitze Klang der Instrumente in den höheren Bereichen (Streicher, Bläser, Blechbläser).
      :hello Was hast Du klanglich für einen Eindruck in dieser Hinsicht ?
      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • Hab ehrlich gesagt noch nicht besonders auf den Klang geachtet beim anhören. Insgesamt klingen die hohen Tönen nicht besonders "warm", dass stimmt. Ich empfinde das aber nicht als so stark, und besonders stören tut es mich sowieso nicht.

      Und irgendwie passt das auch etwas zu Klemperers Interpretation, die ja auch nicht so ganz ohne Härten und Kanten ist...

      lg kreisler
      von eurem kreislerianer
    • RE: Mahler mit Solti und Bernstein

      Original von teleton
      Wieder durch ein Megaangebot griff ich 2006 zu meinem Liebling Bernstein. Die SONY-GA mit den New Yorker PH.


      Bernstein ist bei Mahler natürlich ein Klassiker und Bernstein war auch einer der Musiker, die mich vor vielen Jahren für die Klassik begeistern konnten. Die Aufnahme der 2. Symphonie von Sony, die ich kenne, ist der Mitschnitt eines Konzerts in der Kathedrale von Ely vom September 1973, der auch auf Video existiert und seither mehrmals im Fernsehen gesendet worden ist. Es handelt sich dabei aber nicht um das New York Philharmonic Orchestra, sondern um das London Symphony Orchestra, wie auch auf der CD-Version. Ich halte es allerdings für möglich, dass Sony vielleicht mehrere Einspielungen dieser Symphonie durch L. Bernstein anbietet oder angeboten hat.

      Die Aufnahme dieser Symphonie durch Bernstein ist allerdings wirklich mit dem New York Philharmonic Orchestra aufgenommen worden und bei der DGG erschienen. Es ist ebenfalls ein Live-Mitschnitt. Ich liebe diese Aufnahme, wobei ich aber sagen muss, dass sich mir die ältere Aufnahme, die ich nur im Fernsehen gesehen habe, bereits nach einmaligem Hören eingebrannt hat, so beeindruck hat sie mich. Einer der Gründe könnte allerdings die recht temperamentvolle Gestik und Mimik Bernsteins beim Dirigieren sein. Das kann durchaus ablenken und daher wäre es interessant, wie die Aufnahme ohne Bild auf mich wirken würde.
    • Hallo pyrrhon,

      Herzlich Willkommen im Forum, erstmal! :hello

      Bernstein ist bei Mahler mein absoluter Lieblingsdirigent!!!

      Und ich kenne auch die Aufnahme, die du meinst (bzw. bin gerade dabei sie anzuhören :D). Ich habe sie in einer CBS-CD zusammen mit den Kindertotenliedern. (Leider finde ich kein Cover im Internet)

      Sie war mein Einstieg in die Mahler-Welt und deshalb wird sie für mich immer etwas ganz besonderes bleiben, auch wenn ich die Aufnahem aus der SONY-GA nicht viel schlechter (oder sagen wir besser: genauso grandios) finde und ich, wie du vielleicht oben gelesen hast total von Klemperer begeistert bin...

      Es gibt einige Details die ich mittlerweile anders hören will (oder selber anders machen würde), aber als ganzes wirkt sie auf mich einfach unglaublich!

      Viele Grüße,
      Kreisler

      Nachtrag: Außerdem merke ich auch gerade beim hören, dass Bernstein in der gewaltigen "Durchführung" (Ok, das gibts bei Mahler ja nicht mehr so richtig, aber vielleicht weißt du welche Passage ich meine) wirklich ans Maximum geht: Noch dramatischer und gewaltiger kann man das ja gar nicht mehr bringen :down :down :down
      von eurem kreislerianer

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von kreisler ()

    • hier ist noch eine Diskographie von Mahler´s 2.

      Die DVD Aufnahme von DGG ist tatsächlich die gleiche Aufnahme, wie die auf meiner CBS-CD wusste ich gar nicht!

      Ich hatte mir die DVD einmal ausgeliehen und ich war auch sehr beeindruckt, was aber sicher daran lag, dass ich mal wieder vollkommen von der Musik gebannt war. Außerdem trägt der Live-Eindruck sicher auch sein übriges dazu...
      von eurem kreislerianer
    • Mahler, Sinfonie Nr. 2 mit Oskar Fried (Aufnahme 1924)



      Schwafeln wir nicht lange drum herum: Bei dieser Aufnahme müssen wir in erster Linie über den Klang reden, etwas das für mich sonst, wenn überhaupt, maximal einen Nebensatz wert ist. Ich bin gewiss kein Klängverächter und weiß es durchaus zu schätzen, eine klangtechnisch superbe Aufnahme über mein High End Equipment zu goutieren. Genau so snobistisch hebe ich aber den Finger, wenn interpretatorisch gelungene Aufnahmen verworfen werden, weil sie "historisch" klingen und schlage mich auf die unpopuläre Seite derjenigen Kulturkritiker, die solchen Klangfetischismus als ein Zeichen von Oberflächlichkeit werten, als Unvermögen oder -willen, den hohlen Schein der Klangoberfläche kunstverständlich zu durchdringen - unsere Vorfahren, die nichts als mechanische Schellackaufnahmen zur Verfügung hatten, hätten das schließlich noch gekonnt. Damit sind wir beim Thema. Es geht hier um eine Aufnahme, die noch vor Einführung der elektrischen Aufzeichnung gemacht wurde, sozusagen mit einem umgekehrten Grammophon. Der Trichter fungiert als Mikrophon, die Schallschwingungen setzen eine Nadel in Bewegung und die Nadelschwingungen werden in eine Wachs-Zinkmatrize geschnitten. Dass das Ergebnis nicht unbedingt unseren Vorstellungen von hoher Wiedergabetreue entspricht, leuchtet ein. Dennoch: die Wärme eines Caruso oder das Strahlen eines jungen Louis Armstrong kann man durch das Rauschen und Knistern hindurch ohne weiteres wahrnehmen. Aber ein Werk, das für ein Riesenorchester mit Solisten und Chor geschrieben wurde?

      Zumindest über die historische Bedeutung braucht man nicht zu streiten. Es ist die erste Aufnahme einer Mahlersinfonie auf Tonträger überhaupt. Aber die Mahler 2 Diskographie ist groß, Referenzen gibt es genügend, auch solche mit tadelosem Klang. Bei Oskar Fried muss man dagegen erst mal durch einen lauten Schleier von Störgeräuschen hindurchhören und hinnehmen, dass das, was man dahinter wahrnehmen kann, ziemlich leiert, frei von Bässen und Höhen ist und dazu noch jede Menge an aufführungstechnischen Kompromissen beinhaltet. Die Orchesterstärke musste drastisch reduziert werden und die Instrumentenbalance ständig den jeweiligen Erfordernissen angepasst werden. Da ohnehin nicht mehr als 3 Minuten am Stück aufgenommen werden konnten, war das andauernde Umsetzen kein Problem. Die Aufnahmen zogen sich -kaum verwunderlich- über mehrere Wochen hin, von einer Interpretation aus einem Guß kann man da kaum sprechen. Und weil es Zeit und Geld lediglich gestatteten, jede Sequenz nur einmal aufzunehmen, darf man nicht auf eine fehlerfreie Darbietung hoffen - zumal die spieltechnischen Anforderungen dieser neuen Musik für die damaligen Orchester nicht einfach zu bewältigen waren.

      Dennoch kommt man an dieser Aufnahme wenigstens zu Lern- und Vergleichszwecken kaum vorbei. Immerhin hat Fried die 2. uraufgeführt und dafür nicht nur die allergrößte Bewunderung von Mahler bekommen, sondern den Grundstein für ihre lebenslange Freundschaft gelegt. Fried wußte also, wie es "richtig" geht und das ist, wenn man sich die Auffassungen vergegenwärtigt, um die heute gestritten wird, doch recht aufschlußreich. Sehr zügige Tempi, antiromantische Expressivität und strukturelle Klarheit, nicht zuletzt durch exzessives -heute so verpöntes- Verschärfen des Tempos vor formalen Angelpunkten und durch das klare Herausmodellieren der Hauptstimmen (wobei heute nicht mehr nachvollziehbar ist, inwieweit dies durch die technischen Begrenzungen erzwungen war).
      Ich will diese Interpretation allerdings keineswegs zum Museumsstück degradiert sehen. Es ist nicht nur die bis dato beste Aufnahme der Zweiten, die ich kenne, sondern überhaupt die erste, die mir den Schlüssel zu diesem Schinken geliefert hat. Diese Aufnahme gibt mir das Gefühl, in eine andere Zeit versetzt zu sein und die unerhörte Neuheit dieser Musik nachzuerleben...
      ...und die "höhere Botschaft" :ignore unverstellt zu begreifen.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Cetay ()

    • Original von hans-jürgen
      Und auf Last.fm hier anzuhören.


      Hallo Hans-Jürgen,
      zunächst mal herzlich Willkommen in unserem feinen Debattierclub. :hello

      Ich habe Fried in der Tat bei last.fm entdeckt. Zuerst habe ich nur aus Neugierde reingehört, musste das aber dann zu Ende hören (ein untrügliches Zeichen, die richtige Aufnahme für sich gefunden zu haben). Ich habe sie mir dann ganz bewußt gekauft, um diese editorische und restauratorische Großtat zu unterstützen. Ich denke, das ist die Rechnung die gemacht wird, wenn Labels ihren Katalog für das freie Strömen lizensieren. Der eine oder andere kauft die CD vielleicht nicht, weil sie im Netz steht, dafür gibt es 10 andere, die sie sonst überhaupt nicht hören würden und wenn zwei davon ihren Obulus einreichen, dann ist es aufgegangen.
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Original von Cetay
      Ich habe Fried in der Tat bei last.fm entdeckt. Zuerst habe ich nur aus Neugierde reingehört, musste das aber dann zu Ende hören (ein untrügliches Zeichen, die richtige Aufnahme für sich gefunden zu haben). Ich habe sie mir dann ganz bewußt gekauft, um diese editorische und restauratorische Großtat zu unterstützen.

      Ich werde sie mir bald anhören, da ich im Moment noch fasziniert den neuen Tag-Radios lausche, die seit dem gestrigen Datenbank-Update bei Last.fm hinzugekommen sind (jetzt gerade das für Roger Norrington).

      Aus meiner Erinnerung heraus würde ich sagen, daß mir Eliahu Inbals Aufnahme der 2. Sinfonie ziemlich gut gefallen hat, dessen CD-Box ich mir damals gekauft hatte. Auch die ist inzwischen bei Last.fm zu hören (allerdings nur im Radio, nicht "auf Verlangen"), hier das entsprechende 2-seitige Suchergebnis nach "mahler 2".

      Bernstein auf Deutsche Grammophon ist zwar auf dieser Liste nicht dabei, aber trotzdem als "Vol. 1" der CD-Boxen vorhanden (1.-4. und Lieder), was an den verqueren Künstler- und Albumtiteln liegt, die die einzelnen Labels benutzen.

      Ich denke, das ist die Rechnung die gemacht wird, wenn Labels ihren Katalog für das freie Strömen lizensieren. Der eine oder andere kauft die CD vielleicht nicht, weil sie im Netz steht, dafür gibt es 10 andere, die sie sonst überhaupt nicht hören würden und wenn zwei davon ihren Obulus einreichen, dann ist es aufgegangen.

      Wir hatten uns ja schon über Last.fm ausgetauscht, ich bin ein Fan dieser Seite. Sie zahlen übrigens auch Radiolizenzen über die Verwertungsgesellschaften oder direkt an die Labels und beteiligen sie an den Werbeeinnahmen, so daß es auch eine direkte Vergütung gibt. Leider reichte die Warner nicht aus, so daß sie vor ca. zwei Jahren ausgestiegen sind und ihre Aufnahmen gelöscht wurden, was man auch im Klassik-Bereich merkt. Außerdem kann man dort über direkte Links zu Amazon etc. auch die Alben oder einzelne MP3-Titel kaufen, wie Du wahrscheinlich weißt. Und das kostenlose "On Demand"-Hören einzelner Titel in voller Länge ist ja nach dem dritten Mal vorbei, dann gibt es auch nur noch 30-Sekunden-Ausschnitte wie überall oder eben als weiterhin vollständiger Radiostream.

      Ich habe mir direkt noch keine CD gekauft, die ich bei Last.fm gehört habe, aber dafür eine andere, die ich als Geburtstagsgeschenk brauche, wozu mich Last.fm angeregt hat. :)
    • Original von hans-jürgen
      Wir hatten uns ja schon über Last.fm ausgetauscht, ich bin ein Fan dieser Seite.


      :A Stimmt... bei den vielen Neuanmeldungen in letzter Zeit kann man schon mal durcheinander kommen. :ignore

      Ich habe mir noch die Aufnahme mit Zinman auf meinen Wunschzettel gesetzt und dann ist unlängst eine Bearbeitung für Klavier zu 4 Händen von Hermann Behn auf den Markt gekommen. Die wurde von Behns Urgroßnichte ausgegraben und ist jetzt mit ihr am Klavier zu hören. Näheres hier.

      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • So, inzwischen habe ich mal bei Fried reingehört (2. und 3. Satz) und finde den schlanken, kammermusikalischen Klang ebenfalls interessant. Das konstante Rauschen hätten sie aber ruhig beim Digitalisieren herausrechnen können. Und eigentlich war ja damals das Aufnahmeverfahren schon sehr modern, schließlich werden heutzutage auch nur kurze Schnipsel eingespielt und hinterher zusammengeschnitten. :wink

      Neulich habe ich die 4. Sinfonie, Das Lied von der Erde und Lieder eines fahrenden Gesellen in der Orchestrierung von Arnold Schönberg für Kammerorchester gehört, die Dir vielleicht auch gefallen. Auf Last.fm sind das zwei Alben mit den Smithsonian Chamber Players & Santa Fe Pro Musica.
    • hört euch unbedingt mal die neu erschienene live-aufnahme von mahlers zweiter unter klaus tennstadt an: der wahnsinn!



      mahler 2: klaus tennstedt, kenny, van nes, london philharmonic choir & orchestra - live februar 1989

      nachdem ich sie nun 2x gehört habe, kann ich die euphorischen rezensionen bei musicweb und classics today, sowie die enthusiastischen meinungen bei amazon (etwa hier) nur voll und ganz unterstreichen. diese interpretation ist von wahrhaft epischer größe.

      puristen werden eventuell über tennstedts extreme tempi mosern (er braucht ca. 92 minuten), das eine oder andere rubato zuviel kritisieren. doch wie nebensächlich sind diese einwände angesichts der geradezu unglaublichen intensität dieser aufführung. noch nie habe ich diese musik so atmen gehört, noch nie ist sie mir in dieser eindringlichkeit präsentiert worden. absolut GRANDIOS! mann, wäre ich gerne in diesem konzert gewesen.