Aus der internationalen Presse

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    • Aus der internationalen Presse

      Glenn Gould schmückt die Titelseite des französischen Mai-Diapason. Im Heftinneren recht interessantes Interview mit Bruno Monsaingeon aus Anlaß seines neuen Gould-Films, den arte am 13. Mai um 22:30h ausstrahlen wird. Preisfrage: Wie heißt Goulds Lieblingsoper?

      Gruß,

      Zelenka
    • Aus der internationalen Presse

      Glenn Gould schmückt die Titelseite des französischen Mai-Diapason. Im Heftinneren recht interessantes Interview mit Bruno Monsaingeon aus Anlaß seines neuen Gould-Films, den arte am 13. Mai um 22:30h ausstrahlen wird. Preisfrage: Wie heißt Goulds Lieblingsoper?

      Gruß,

      Zelenka
    • Gestern im Londoner Evening Standard:

      Norman Lebrechts "The definitive 100 classical CDs", Folge 86:

      Ives' vierte Symphonie (!) mit dem American Symphony Orchestra unter Stokowski (CBS). Die CD ist so definitiv, daß sie natürlich vergriffen ist. Eine Abbildung ist leider nicht aufzutreiben. Über dieser Empfehlung Lebrechts Artikel "Why should we fly the flag for English music"? L. möchte die Flagge nicht unbedingt wehen lassen, die englischen Komponisten seien doch zu unbeständig in ihrer Qualität.

      Demnächst oder jetzt schon online zu lesen an den bekannten Orten.

      Gruß,

      Zelenka
    • Gestern im Londoner Evening Standard:

      Norman Lebrechts "The definitive 100 classical CDs", Folge 86:

      Ives' vierte Symphonie (!) mit dem American Symphony Orchestra unter Stokowski (CBS). Die CD ist so definitiv, daß sie natürlich vergriffen ist. Eine Abbildung ist leider nicht aufzutreiben. Über dieser Empfehlung Lebrechts Artikel "Why should we fly the flag for English music"? L. möchte die Flagge nicht unbedingt wehen lassen, die englischen Komponisten seien doch zu unbeständig in ihrer Qualität.

      Demnächst oder jetzt schon online zu lesen an den bekannten Orten.

      Gruß,

      Zelenka
    • Aus der internationalen Presse

      Lieber Zelenka ,

      dies Nr 86 aus Norman Lebrecht sam 1. September 2004 begonnen Edition zeigt erneut , dass er völlig von seinem ursprünglichen Konzept abgekommen ist . Ives 4. Symphonie ist sicherlich keine der 100 wichtigsten Aufnahmen ( geradeu unter Lebrechts Kriterien nicht ) . NL ist leider zu sehr ins englich-britische und anglo-amerikanisch eRepertoire abgeglitten ( die hat , wie mir ien britischer Berufsmusiker 2005 per E-Mail schrieb rein kommerzielle Gründ e) . Und die Stokowskylastigkeit bei NL ist schon auffalen d. Das ist wie in der Edition "Great Pianists of the Century " : Was machen da ein Previn (!!!) , Wild ? und hätte Bolet nicht das für ihn sensationelle recital i der Carnegie Hall gehabt ( mit den Prérludes von Chopin und "An der schönen blauen Donau" im Vergleich zu der überragenden Aufnahme mit Josef Lhévinne ) , so müsst eman auch bei Bolet sagen . eine reine Konzession an den USA - Markt .
      Viele Grüsse, Frank
    • Aus der internationalen Presse

      Lieber Zelenka ,

      dies Nr 86 aus Norman Lebrecht sam 1. September 2004 begonnen Edition zeigt erneut , dass er völlig von seinem ursprünglichen Konzept abgekommen ist . Ives 4. Symphonie ist sicherlich keine der 100 wichtigsten Aufnahmen ( geradeu unter Lebrechts Kriterien nicht ) . NL ist leider zu sehr ins englich-britische und anglo-amerikanisch eRepertoire abgeglitten ( die hat , wie mir ien britischer Berufsmusiker 2005 per E-Mail schrieb rein kommerzielle Gründ e) . Und die Stokowskylastigkeit bei NL ist schon auffalen d. Das ist wie in der Edition "Great Pianists of the Century " : Was machen da ein Previn (!!!) , Wild ? und hätte Bolet nicht das für ihn sensationelle recital i der Carnegie Hall gehabt ( mit den Prérludes von Chopin und "An der schönen blauen Donau" im Vergleich zu der überragenden Aufnahme mit Josef Lhévinne ) , so müsst eman auch bei Bolet sagen . eine reine Konzession an den USA - Markt .
      Viele Grüsse, Frank
    • Diapason/Diapasons d'Or Mai 2006

      Als Experiment hier im Maiheft des Diapason mit goldenen Simmgabeln ausgezeichnet worden sind. (Aufkleber mit der goldenen Stimmgabel schmücken, oft mit weiteren entsprechenden Aufklebern anderer, insbesondere französischer Zeitschriften, so manche CD, manchmal sind CDs übersät damit). Das englische Gramophone hat 10 Editor's Choice CD's pro Monat, die man online via "www.gramophone.co.uk" ansehen kann. Andere Zeitschriften verzichten, vielleicht gescheiterweise, auf derlei Distinktionen, z.B. der englische International Record Review oder die amerikanischen Fanfare und American Record Guide. Man kann sich ohne Ende über den Sinn der Auszeichnungen streiten, aber sie spielen sicher eine große Rolle und sind manchmal sogar hilfreich.











      Eine Entdeckung:



      Für den Sammler (ohne Abbildung):

      Taneyev Kammermusik mit Yudina und dem Beethoven-Quartett Vista Vera), Yvonne Lefébure (und Furtwängler) mit Bach/Liszt, Bach/Busoni, Mozart und Beethoven (EMI Les Rarissimes), Milhaud, Ravel und Honegger mit Janine Michaud (EMI Les Rarissimes), Boridin, Khatchaturian, Brahms, Mendelssohn etc. unter Mitropoulos (United Artists)

      Wiederauflagen (auch ohne Abb.):

      Das 6. Madrigalbuch von Monteverdi mit dem Concerto Italiano und Alessandrini (Arcana), Backhaus mit allen Beethoven-Sonaten (Decca Original Masters), Mahler 4, Lied von der Erde, Adagietto mit Kletzki und dem Philharmonia O (und u.a. Fischer-Dieskau) (EMI Gemini), Fassbaender mit Liedern (vol. 1) (EMI), das Weller Quartet (Decca)

      Ich erspare mir die DVDs.

      Gruß,

      Zelenka
    • Diapason/Diapasons d'Or Mai 2006

      Als Experiment hier im Maiheft des Diapason mit goldenen Simmgabeln ausgezeichnet worden sind. (Aufkleber mit der goldenen Stimmgabel schmücken, oft mit weiteren entsprechenden Aufklebern anderer, insbesondere französischer Zeitschriften, so manche CD, manchmal sind CDs übersät damit). Das englische Gramophone hat 10 Editor's Choice CD's pro Monat, die man online via "www.gramophone.co.uk" ansehen kann. Andere Zeitschriften verzichten, vielleicht gescheiterweise, auf derlei Distinktionen, z.B. der englische International Record Review oder die amerikanischen Fanfare und American Record Guide. Man kann sich ohne Ende über den Sinn der Auszeichnungen streiten, aber sie spielen sicher eine große Rolle und sind manchmal sogar hilfreich.











      Eine Entdeckung:



      Für den Sammler (ohne Abbildung):

      Taneyev Kammermusik mit Yudina und dem Beethoven-Quartett Vista Vera), Yvonne Lefébure (und Furtwängler) mit Bach/Liszt, Bach/Busoni, Mozart und Beethoven (EMI Les Rarissimes), Milhaud, Ravel und Honegger mit Janine Michaud (EMI Les Rarissimes), Boridin, Khatchaturian, Brahms, Mendelssohn etc. unter Mitropoulos (United Artists)

      Wiederauflagen (auch ohne Abb.):

      Das 6. Madrigalbuch von Monteverdi mit dem Concerto Italiano und Alessandrini (Arcana), Backhaus mit allen Beethoven-Sonaten (Decca Original Masters), Mahler 4, Lied von der Erde, Adagietto mit Kletzki und dem Philharmonia O (und u.a. Fischer-Dieskau) (EMI Gemini), Fassbaender mit Liedern (vol. 1) (EMI), das Weller Quartet (Decca)

      Ich erspare mir die DVDs.

      Gruß,

      Zelenka
    • RE: Diapason/Diapasons d'Or Mai 2006

      Original von Zelenka
      Eine Entdeckung:




      Falls es noch nicht bekannt ist: Larissa Gergieva ist übrigens die Schwester von Valery Gergiev. Eine fast furchteinflößende, resolute Person. So erschien sie mir zumindest, als ich sie auf einigen DVD-Mitschnitten sah. Gergiev selber hatte ja auch zunächst eine Pianisten-Laufbahn angestrebt.

      Gruß, Cosima
    • RE: Diapason/Diapasons d'Or Mai 2006

      Original von Zelenka
      Eine Entdeckung:




      Falls es noch nicht bekannt ist: Larissa Gergieva ist übrigens die Schwester von Valery Gergiev. Eine fast furchteinflößende, resolute Person. So erschien sie mir zumindest, als ich sie auf einigen DVD-Mitschnitten sah. Gergiev selber hatte ja auch zunächst eine Pianisten-Laufbahn angestrebt.

      Gruß, Cosima
    • Gramophone/Tretiakov

      Auf wenig Begeisterung stößt die neue Tretiakov-Box bei Brilliant im Juni-Heft des Gramophone. (Die Engländer sind der Zeit weit voraus.) Rob Cowan bemängelt u.a. mangelnde Individualität. Im Besprechungsexemplar war eine CD dupliziert (mit falscher Beschriftung, eine CD fehlte also), caveat emptor! Und besser z.B. bei Oistrakh bleiben.

      Gruß,

      Zelenka
    • Gramophone/Tretiakov

      Auf wenig Begeisterung stößt die neue Tretiakov-Box bei Brilliant im Juni-Heft des Gramophone. (Die Engländer sind der Zeit weit voraus.) Rob Cowan bemängelt u.a. mangelnde Individualität. Im Besprechungsexemplar war eine CD dupliziert (mit falscher Beschriftung, eine CD fehlte also), caveat emptor! Und besser z.B. bei Oistrakh bleiben.

      Gruß,

      Zelenka
    • Diapason/Stadtfeld

      Im Mai-Heft des Diapason werden zwei Alben des in Deutschland weltberühmten Martin Stadtfeld besprochen, seine Aufnahme der Goldberg-Variationen und weiter "Bach Pure" (offenbar nicht so pur, weil letzteres auch Bach/Busoni und Bach/Siloti enthält). Es wird Stadtfeld zwar einige Fingerfertigkeit attestiert, letztlich wird er aber als bloßer Gould-Clone geoutet.

      Gruß,

      Zelenka
    • Diapason/Stadtfeld

      Im Mai-Heft des Diapason werden zwei Alben des in Deutschland weltberühmten Martin Stadtfeld besprochen, seine Aufnahme der Goldberg-Variationen und weiter "Bach Pure" (offenbar nicht so pur, weil letzteres auch Bach/Busoni und Bach/Siloti enthält). Es wird Stadtfeld zwar einige Fingerfertigkeit attestiert, letztlich wird er aber als bloßer Gould-Clone geoutet.

      Gruß,

      Zelenka