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    • Gould 13.5. arte

      Noch einmal zur Erinnerung:

      Samstag, 13. Mai 2006 um 22:05
      VPS : 22.05
      Wiederholungen :
      15.05.2006 um 15:00


      Glenn Gould: Jenseits der Zeit
      Dokumentarfilm, Frankreich 2005, ARTE F, Erstausstrahlung
      Regie: Bruno Monsaingeon



      Fast ein Vierteljahrhundert nach seinem Tod scheint der Pianist Glenn Gould lebendiger als je zuvor. In den 60er Jahren hatte er sich aus dem Konzertbetrieb und öffentlichen Leben zurückgezogen und nur noch für Studioaufnahmen gespielt. Bruno Monsaingeon erweckt ihn mit diesem posthum entstandenen Porträt neu zum Leben: Die Dokumentation beleuchtet die Person, das Werk und die Lebensphilosophie dieses außergewöhnlichen Musikers.



      ARTE F © Alle Rechte vorbehalten



      Glenn Gould bewegte die Gemüter: Für die einen galt er als Scharlatan, für die anderen war er der Inbegriff des "modernen Interpreten". Unbestritten allerdings blieb seine Vielseitigkeit. Bekannt war er als Autor und Regisseur für Radio- und Fernsehsendungen, aber vor allem als Pianist mit unkonventioneller Spieltechnik. Als er sich mit 30 Jahren entschied, nur noch für Studio-, Fernseh- und Filmaufnahmen zu spielen, rebellierte er auch gegen die Tradition des bürgerlichen Konzertbetriebs. Nach seinem frühen Tod in den 80er Jahren begann seine posthume Medienkarriere. Auch heute noch gilt er als eine der ausgefallensten Persönlichkeiten der klassischen Musikwelt. Als Verfasser von vier Büchern und Regisseur mehrerer Filme über Gould kann Bruno Monsaingeon als Gould-Kenner bezeichnet werden. Mit seinem filmischen Porträt wirft er ein neues Licht auf das Leben des Künstlers, bringt die Person mit der Musik und dem lebensphilosophischen Hintergrund zusammen und versucht dabei auch Fragen zu beantworten, die sich aus heutiger Sicht stellen: Zahlreiche musikalische Ausschnitte, Konzerte und Studioaufnahmen, die zwischen 1948 und 1982 gefilmt wurden, untermalen das Programm und bieten die Gelegenheit, Bach, Beethoven, Brahms, Schubert und Weber, aber auch Prokofjew, Chopin und Hindemith zu hören. Außerdem wird ein kurzer Ausschnitt aus einer Komposition von Glenn Gould selbst gezeigt, dargeboten am Klavier von Emile Naoumoff.


      Das kleine Extra

      Glenn Herbert Gould wird 1932 in Toronto, Kananda, geboren und bekommt bereits ab dem dritten Lebensjahr Klavierunterricht von seiner Mutter. Mit zehn Jahren besucht er das Konservatorium seiner Heimatstadt und studiert Klavier, Orgel und Musiktheorie. 1955 gelingt ihm der internationale Durchbruch, als er in New York seine Interpretation der Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach vorstellt. Es folgen Jahre weltweiter Konzertreisen, bis Gould 1964 überraschend bekannt gibt, dass er keine Live-Auftritte mehr geben, sondern ausschließlich für Studioaufnahmen spielen wolle. Dies begründet er mit der schlechten Klangqualität bei Konzerten. Allerdings zieht er sich in den folgenden Jahren auch persönlich aus dem öffentlichen Leben zurück. 1982 erscheint die zweite Aufnahme der Goldberg-Variationen, deren beispiellosen Erfolg Gould selbst nicht mehr miterlebt, da er kurz nach seinem 50. Geburtstag an einem Schlaganfall stirbt. Seine Bachinterpretationen sollten seinen Namen auch nach seinem Tode weltweit bekannt machen. In der Musikwelt kontrovers diskutiert, gilt Gould mit seinem niedrigen Klavierschemel und der Eigenart, beim Spielen leise mitzusummen, als unvergesslicher Pianist des 20. Jahrhunderts, der sich dem Barock, der Klassik und der Moderne widmete.

      Die Dokumentation von Bruno Monsaingeon ist aus einer langjährigen Zusammenarbeit und Freundschaft entstanden und wurde mit dem FIPA d'or 2006 in der Kategorie Musik und darstellende Kunst ausgezeichnet.

      Gruß,

      Zelenka
    • Gould 13.5. arte

      Noch einmal zur Erinnerung:

      Samstag, 13. Mai 2006 um 22:05
      VPS : 22.05
      Wiederholungen :
      15.05.2006 um 15:00


      Glenn Gould: Jenseits der Zeit
      Dokumentarfilm, Frankreich 2005, ARTE F, Erstausstrahlung
      Regie: Bruno Monsaingeon



      Fast ein Vierteljahrhundert nach seinem Tod scheint der Pianist Glenn Gould lebendiger als je zuvor. In den 60er Jahren hatte er sich aus dem Konzertbetrieb und öffentlichen Leben zurückgezogen und nur noch für Studioaufnahmen gespielt. Bruno Monsaingeon erweckt ihn mit diesem posthum entstandenen Porträt neu zum Leben: Die Dokumentation beleuchtet die Person, das Werk und die Lebensphilosophie dieses außergewöhnlichen Musikers.



      ARTE F © Alle Rechte vorbehalten



      Glenn Gould bewegte die Gemüter: Für die einen galt er als Scharlatan, für die anderen war er der Inbegriff des "modernen Interpreten". Unbestritten allerdings blieb seine Vielseitigkeit. Bekannt war er als Autor und Regisseur für Radio- und Fernsehsendungen, aber vor allem als Pianist mit unkonventioneller Spieltechnik. Als er sich mit 30 Jahren entschied, nur noch für Studio-, Fernseh- und Filmaufnahmen zu spielen, rebellierte er auch gegen die Tradition des bürgerlichen Konzertbetriebs. Nach seinem frühen Tod in den 80er Jahren begann seine posthume Medienkarriere. Auch heute noch gilt er als eine der ausgefallensten Persönlichkeiten der klassischen Musikwelt. Als Verfasser von vier Büchern und Regisseur mehrerer Filme über Gould kann Bruno Monsaingeon als Gould-Kenner bezeichnet werden. Mit seinem filmischen Porträt wirft er ein neues Licht auf das Leben des Künstlers, bringt die Person mit der Musik und dem lebensphilosophischen Hintergrund zusammen und versucht dabei auch Fragen zu beantworten, die sich aus heutiger Sicht stellen: Zahlreiche musikalische Ausschnitte, Konzerte und Studioaufnahmen, die zwischen 1948 und 1982 gefilmt wurden, untermalen das Programm und bieten die Gelegenheit, Bach, Beethoven, Brahms, Schubert und Weber, aber auch Prokofjew, Chopin und Hindemith zu hören. Außerdem wird ein kurzer Ausschnitt aus einer Komposition von Glenn Gould selbst gezeigt, dargeboten am Klavier von Emile Naoumoff.


      Das kleine Extra

      Glenn Herbert Gould wird 1932 in Toronto, Kananda, geboren und bekommt bereits ab dem dritten Lebensjahr Klavierunterricht von seiner Mutter. Mit zehn Jahren besucht er das Konservatorium seiner Heimatstadt und studiert Klavier, Orgel und Musiktheorie. 1955 gelingt ihm der internationale Durchbruch, als er in New York seine Interpretation der Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach vorstellt. Es folgen Jahre weltweiter Konzertreisen, bis Gould 1964 überraschend bekannt gibt, dass er keine Live-Auftritte mehr geben, sondern ausschließlich für Studioaufnahmen spielen wolle. Dies begründet er mit der schlechten Klangqualität bei Konzerten. Allerdings zieht er sich in den folgenden Jahren auch persönlich aus dem öffentlichen Leben zurück. 1982 erscheint die zweite Aufnahme der Goldberg-Variationen, deren beispiellosen Erfolg Gould selbst nicht mehr miterlebt, da er kurz nach seinem 50. Geburtstag an einem Schlaganfall stirbt. Seine Bachinterpretationen sollten seinen Namen auch nach seinem Tode weltweit bekannt machen. In der Musikwelt kontrovers diskutiert, gilt Gould mit seinem niedrigen Klavierschemel und der Eigenart, beim Spielen leise mitzusummen, als unvergesslicher Pianist des 20. Jahrhunderts, der sich dem Barock, der Klassik und der Moderne widmete.

      Die Dokumentation von Bruno Monsaingeon ist aus einer langjährigen Zusammenarbeit und Freundschaft entstanden und wurde mit dem FIPA d'or 2006 in der Kategorie Musik und darstellende Kunst ausgezeichnet.

      Gruß,

      Zelenka
    • Noch mehr Gould

      Am Sonntag, 14. Mai kommt, ebenfalls auf Arte, eine weitere Sendung mit Gould, von 19.00 bis 19.45

      Glenn Gould - Recital J.S. Bach, Kanada, 1981

      Zu sehen ist Gould 1979 und 1980 bei Einspielungen zu Bachs "Die Kunst der Fuge" und dem "Wohltemperierten Klavier" in seinem Privatstudio in Toronto.


      Mit Gruß von Carola
    • Noch mehr Gould

      Am Sonntag, 14. Mai kommt, ebenfalls auf Arte, eine weitere Sendung mit Gould, von 19.00 bis 19.45

      Glenn Gould - Recital J.S. Bach, Kanada, 1981

      Zu sehen ist Gould 1979 und 1980 bei Einspielungen zu Bachs "Die Kunst der Fuge" und dem "Wohltemperierten Klavier" in seinem Privatstudio in Toronto.


      Mit Gruß von Carola
    • Heute abend auf 3sat:

      Don Giovanni
      Oper von Wolfgang Amadeus Mozart


      Don Giovanni - Rodney Gilfry Donna Elvira - Cecilia Bartoli © ZDF und SF DRS, Suzanne Schwiertz

      Mit der Oper "Don Giovanni" feiert 3sat den 40. Geburtstag der italienische Mezzosopranistin Cecilia Bartoli am 4. Juni 2006.


      Don Giovanni - Rodney Gilfry

      Leporello - László Polgár

      Donna Anna - Isabel Rey

      Donna Elvira - Cecilia Bartoli

      Zerlina - Liliana Nikiteanu

      Don Ottavio - Roberto Saccà

      Masetto - Oliver Widmer

      Il Commendatore - Matti Salminen

      Es spielt das Orchester der Oper Zürich unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt


      Aufzeichnung aus der Oper Zürich 2001

      Samstag, 3. Juni 2006,
      um 20.15 Uhr


      Gruß,

      Zelenka
    • Heute abend auf 3sat:

      Don Giovanni
      Oper von Wolfgang Amadeus Mozart


      Don Giovanni - Rodney Gilfry Donna Elvira - Cecilia Bartoli © ZDF und SF DRS, Suzanne Schwiertz

      Mit der Oper "Don Giovanni" feiert 3sat den 40. Geburtstag der italienische Mezzosopranistin Cecilia Bartoli am 4. Juni 2006.


      Don Giovanni - Rodney Gilfry

      Leporello - László Polgár

      Donna Anna - Isabel Rey

      Donna Elvira - Cecilia Bartoli

      Zerlina - Liliana Nikiteanu

      Don Ottavio - Roberto Saccà

      Masetto - Oliver Widmer

      Il Commendatore - Matti Salminen

      Es spielt das Orchester der Oper Zürich unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt


      Aufzeichnung aus der Oper Zürich 2001

      Samstag, 3. Juni 2006,
      um 20.15 Uhr


      Gruß,

      Zelenka
    • Sonntag, 4. Juni 2006 um 09:30


      Klaviernächte aus der Provence
      Musik, Frankreich 2002, ARTE F, Erstausstrahlung


      Beim internationalen Klavierfestival "La Roque d'Anthéron" filmten verschiedene Regisseure für ARTE die Pianisten des Festivalprogramms. Das in der französischen Provence gelegene Dorf "La Roque d'Anthéron" ist ein magischer Ort, an dem seit über 20 Jahren Liebhaber der Klaviermusik zusammen kommen. Eine Konzertbühne am Rande des Schlossparks wurde speziell für dieses Projekt errichtet. Die ganze Bandbreite der auf dem Festival vertretenen Stile und Repertoires kommt in "Klaviernächte aus der Provence" zum Ausdruck. Der ungarische Pianist Zoltán Kocsis spielt in der heutigen Sendung Werke von Franz Liszt und Béla Bartok, der russische Pianist Boris Berezovsky interpretiert Werke von Franz Liszt und der ebenfalls aus Russland stammende Pianist Nikolaï Lugansky gibt Klavierstücke von Sergej Rachmaninoff.



      ARTE F



      Auf dem Programm stehen in der heutigen Sendung:

      Zoltán Kocsis:
      - Franz Liszt - Csárdás Macabre
      - Béla Bartok - Für Kinder Sz. 42

      Boris Berezovsky:
      - Franz Liszt - 2 Études d'Éxécution Transcendante: 4. Mazeppa - 11. Harmonies du soir

      Nikolaï Lugansky:
      - Sergej Rachmaninoff - Präludium Nr. 7 - opus 23, Präludium Nr. 5 - opus 23, Moment musical Nr. 4 - opus 16


      Gruß,

      Zelenka
    • Sonntag, 4. Juni 2006 um 09:30


      Klaviernächte aus der Provence
      Musik, Frankreich 2002, ARTE F, Erstausstrahlung


      Beim internationalen Klavierfestival "La Roque d'Anthéron" filmten verschiedene Regisseure für ARTE die Pianisten des Festivalprogramms. Das in der französischen Provence gelegene Dorf "La Roque d'Anthéron" ist ein magischer Ort, an dem seit über 20 Jahren Liebhaber der Klaviermusik zusammen kommen. Eine Konzertbühne am Rande des Schlossparks wurde speziell für dieses Projekt errichtet. Die ganze Bandbreite der auf dem Festival vertretenen Stile und Repertoires kommt in "Klaviernächte aus der Provence" zum Ausdruck. Der ungarische Pianist Zoltán Kocsis spielt in der heutigen Sendung Werke von Franz Liszt und Béla Bartok, der russische Pianist Boris Berezovsky interpretiert Werke von Franz Liszt und der ebenfalls aus Russland stammende Pianist Nikolaï Lugansky gibt Klavierstücke von Sergej Rachmaninoff.



      ARTE F



      Auf dem Programm stehen in der heutigen Sendung:

      Zoltán Kocsis:
      - Franz Liszt - Csárdás Macabre
      - Béla Bartok - Für Kinder Sz. 42

      Boris Berezovsky:
      - Franz Liszt - 2 Études d'Éxécution Transcendante: 4. Mazeppa - 11. Harmonies du soir

      Nikolaï Lugansky:
      - Sergej Rachmaninoff - Präludium Nr. 7 - opus 23, Präludium Nr. 5 - opus 23, Moment musical Nr. 4 - opus 16


      Gruß,

      Zelenka
    • Original von Zelenka
      Sonntag, 4. Juni 2006 um 09:30


      Beim internationalen Klavierfestival "La Roque d'Anthéron" filmten verschiedene Regisseure für ARTE die Pianisten des Festivalprogramms. Das in der französischen Provence gelegene Dorf "La Roque d'Anthéron" ist ein magischer Ort, an dem seit über 20 Jahren Liebhaber der Klaviermusik zusammen kommen. Eine Konzertbühne am Rande des Schlossparks wurde speziell für dieses Projekt errichtet.

      Zoltán Kocsis:
      - Franz Liszt - Csárdás Macabre
      - Béla Bartok - Für Kinder Sz. 42

      Boris Berezovsky:
      - Franz Liszt - 2 Études d'Éxécution Transcendante: 4. Mazeppa - 11. Harmonies du soir

      Nikolaï Lugansky:
      - Sergej Rachmaninoff - Präludium Nr. 7 - opus 23, Präludium Nr. 5 - opus 23, Moment musical Nr. 4 - opus 16



      Hallo Zelenka,
      besten Dank für den Super-Tip !
      Würde nun gerne selbst mal dorthin "pilgern" :wink
      Habe hier zum erstenmal gesehen, wie sich moderne Bildführung ansehen läßt. Die Gestaltung der Halle, die Licht-Technik, der Bühnenaufbau: fantastisch.
      Die Bildführung der (verschiedenen , wie Du schreibst) Regisseure: Phantastisch !! (e) Perspektiven, wie beim Live-Besucher und noch besser ( wer kann schon direkt von der Seite auf die Tasten schauen ?)
      Kocsis : beeindruckend, zum ersten mal Bartok´s Kinder gehört. Nicht nur für sie.. . Liszt Csardas zwar nicht so feiertagspassend, aber tatsächlich makaber gehört.
      Berezovsky´s Energie: Fulminant ! War es so heiss oder strömt es tatsächlich immer so stark aus ihm heraus ? Die Execution-Etudes: Nach dem Thibaudet-Abend: gewaltig !
      Lugansky´s hohen elastischen Finger / Hand- Anschlag zum erstenmal visuell gesehen.
      Lohnt sich doch, mal durch das Kamera-Auge von Musikredakteuren zu sehen.
      Aber wie öffentlich - rechtliche Sender so sind: nur ganze 40 Minuten.

      CH
    • Original von Zelenka
      Sonntag, 4. Juni 2006 um 09:30


      Beim internationalen Klavierfestival "La Roque d'Anthéron" filmten verschiedene Regisseure für ARTE die Pianisten des Festivalprogramms. Das in der französischen Provence gelegene Dorf "La Roque d'Anthéron" ist ein magischer Ort, an dem seit über 20 Jahren Liebhaber der Klaviermusik zusammen kommen. Eine Konzertbühne am Rande des Schlossparks wurde speziell für dieses Projekt errichtet.

      Zoltán Kocsis:
      - Franz Liszt - Csárdás Macabre
      - Béla Bartok - Für Kinder Sz. 42

      Boris Berezovsky:
      - Franz Liszt - 2 Études d'Éxécution Transcendante: 4. Mazeppa - 11. Harmonies du soir

      Nikolaï Lugansky:
      - Sergej Rachmaninoff - Präludium Nr. 7 - opus 23, Präludium Nr. 5 - opus 23, Moment musical Nr. 4 - opus 16



      Hallo Zelenka,
      besten Dank für den Super-Tip !
      Würde nun gerne selbst mal dorthin "pilgern" :wink
      Habe hier zum erstenmal gesehen, wie sich moderne Bildführung ansehen läßt. Die Gestaltung der Halle, die Licht-Technik, der Bühnenaufbau: fantastisch.
      Die Bildführung der (verschiedenen , wie Du schreibst) Regisseure: Phantastisch !! (e) Perspektiven, wie beim Live-Besucher und noch besser ( wer kann schon direkt von der Seite auf die Tasten schauen ?)
      Kocsis : beeindruckend, zum ersten mal Bartok´s Kinder gehört. Nicht nur für sie.. . Liszt Csardas zwar nicht so feiertagspassend, aber tatsächlich makaber gehört.
      Berezovsky´s Energie: Fulminant ! War es so heiss oder strömt es tatsächlich immer so stark aus ihm heraus ? Die Execution-Etudes: Nach dem Thibaudet-Abend: gewaltig !
      Lugansky´s hohen elastischen Finger / Hand- Anschlag zum erstenmal visuell gesehen.
      Lohnt sich doch, mal durch das Kamera-Auge von Musikredakteuren zu sehen.
      Aber wie öffentlich - rechtliche Sender so sind: nur ganze 40 Minuten.

      CH
    • Alternative zu Fussball

      Jaja,

      wem es heute garnicht nach Fussball ist :D, der kann sich ja folgendes antun:

      30.06.06, 21:00h - 3sat:

      "Konzert für Europa"
      Placido Domingo dirigiert die Wiener Philharmoniker live vor Schloss Schönnbrunn.
      "Auf dem Programm stehen Werke der italienischen und spanischen Musikliteratur und natürlich der Jubilare des Jahres 2006, von Wolfgang Amadeus Mozart, Dimitrij Schostakowitsch und Robert Schumann."
    • Alternative zu Fussball

      Jaja,

      wem es heute garnicht nach Fussball ist :D, der kann sich ja folgendes antun:

      30.06.06, 21:00h - 3sat:

      "Konzert für Europa"
      Placido Domingo dirigiert die Wiener Philharmoniker live vor Schloss Schönnbrunn.
      "Auf dem Programm stehen Werke der italienischen und spanischen Musikliteratur und natürlich der Jubilare des Jahres 2006, von Wolfgang Amadeus Mozart, Dimitrij Schostakowitsch und Robert Schumann."
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