Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Von Satie,

Mit der Deutschland-Premiere des Offenbach-Einakters Oyayaye im Neujahrskonzert des Kölner Gürzenich-Orchesters am 6. Januar 2019 in der Kölner Philharmonie beginnt das Jahr mit einer Opernsensation. Claudia Hessel, Leiterin des Offenbach-Jahres: „Was passt besser zu Offenbach als ein exotisch-grotesker Auftakt des Offenbach-Jahres mit dem kategorischen Befehl, das Publikum zu unterhalten.“ Patrick Hahn, Dramaturg des Gürzenich Orchesters Köln:“ Jacques Offenbachs Schaffen ist eine Herausforderung für den Verstand ebenso wie für das Herz. Für den Verstand, weil es seine Gesetze so oft mit Füßen tritt, für das Herz, weil sie die Mechanik der Gefühle so schonungslos offenlegt. Das Gürzenich-Orchester nähert sich dem Schaffen Offenbachs daher selbstredend von zwei Seiten. Nicht nur mit dem Verstand und dem Herzen, sondern auch mit dem historisch forschenden Blick und nach vorne schauend mit einer neuen Kreation. Rückt das Neujahrskonzert Offenbachs Biographie, seinen Weg von Köln nach Paris, seine Instrumentalistenkarriere als Cellist und schließlich seine Anfänge in der Pariser Theaterszene mit der Ausgrabung seines rekonstruierten Einakters Oyayayae ins Zentrum, wagt das „Lab.Oratorium“ von Philippe Manoury und Nicolas Stemann eine neue musikalische und theatralische Reaktion auf unsere Gegenwart