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Von Satie,

Heide - Der mit 10 000 Euro dotierte «Brahms-Preis 2019» geht an den Cellisten Pieter Wispelwey und den Pianisten Paolo Giacometti. Die in den Niederlanden lebenden Künstler trügen seit Jahren zum heutigen Verständnis des norddeutschen Komponisten bei, begründete die Brahms-Gesellschaft Schleswig-Holstein ihre Entscheidung.

Aktuell spielten sie sämtliche Duo-Werke von Schubert und Brahms auf CD ein. Dabei setzen sie den Angaben zufolge Brahms' Werk ganz bewusst in die Nachfolge von Franz Schubert. Zur Preisverleihung am 17. Mai 2019 in der St. Bartholomäus-Kirche Wesselburen im Kreis Dithmarschen wollen die beiden Künstler Schuberts «Arpeggione-Sonate» und Brahms' Sonate F-Dur spielen.

«Brahms-Preis 2019» geht an zwei Künstler aus den Niederlanden. Foto: Hufner