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  • Luigi Nono. Serieller Klassenkampf?

    Andréjo - - Komponisten

    Beitrag

    Dem Dank schließe ich mich gerne an, auch weil Nono zumindest einmal im Schrank steht, ich ihn aber kaum je gehört habe. Daher möchte auch ich den Anregungen nachgehen. Wolfgang

  • Die Sinfonien Allan Petterssons - nachtschwarze Brachial-Sinfonik? Werter Satie, ich komme auf Dein Angebot in Beitrag 1077 zurück. Nachdem es hier schon seit mindestens zwei Tagen oft um Pettersson ging, könnte man in den obigen Thread kopieren, was dazugehört. Vielen Dank! Wolfgang

  • Gepflegter Austausch hier! Schönbergs Streichtrio - warum nicht, solange nicht jeden Tag? Aber oft habe ich's noch nicht gehört. Bei Schönberg kommt wegen der Originalität bei mir öfters mal die Serenade in den Drehautomaten, die mit Mandoline und mit Tenorsolo. Und die beiden Solokonzerte. Was den Geschmack anbelangt, das ist wie mit der Liebe. Keiner und keine weiß, was das ist, woher das kommt, worin es genau besteht, vielleicht noch nicht einmal, ob es auf jemanden bzw. etwas anderes fixiert…

  • Das ist eine gute Idee, Marcie!

  • Zitat von Marcie: „@Andréjo Dir auch ein Dankeschön, bin jetzt mit Pettersson angefixt durch Dich! “ Wer sagt's denn! Erzähl schnell, was Du schon kennst oder was Dir vorschwebt - wenn Du magst! PS: Alles in diesen Thread? Meister Satie - gibt es andere Lösungen? Okay - eigentlich dumme Frage. Eigentlich.

  • Dank an Cetay und Maurice André! Fartein Valen kriege ich auch noch unter! Und noch eine kleine Rückmeldung an Philidor: Langgaard höre ich als reizvolle Spätromantik mit manchen Eigenwilligkeiten und in großer Besetzung. Asger Hamerik empfand ich als nicht sonderlich individuell und als recht harmlos. Oft genug braucht man aber Hintergrund für das halbe Ohr - und Geschmackssache ist dat Janze gewiss ebenso.

  • Wir müssen da nicht zusammenkommen. Wertvolle Musik ist Pettersson mit Sicherheit; das lasse ich mir von niemandem ausreden. Wagners Ring des Nibelungen, deren Wert kein Kenner bestreiten würde, habe ich bislang nicht und werde ich mir vermutlich auch kein einziges Mal mehr ernsthaft zu Gemüte führen, obwohl ich mal, schon vor einigen Jahrzehnten, eine Wagner-Phase für wenige Monate hatte und mir vielleicht vier oder fünf Male Rundfunkübertragungen aufmerksam angehört hatte, die Meistersinger so…

  • Zitat von Philidor: „Hinterher noch was für die Seele. Nach Pettersson und Sibelius/Elder eine Wohltat. “ Stark über den Daumen gepeilt, brauche ich solche musikalischen Genüsse für den geplagten Intellekt und für die wohltätige Seele - oder umgekehrt - ein wenig im Wechsel.

  • Zitat von mir: PS: Wer ist jetzt wieder der Chef? Nix verstehn, bleed. (Adaption nach Jaroslav Hasek) Ach so, Ihr meint vermutlich den aktuellen Chef des Hallé Orchestra. Ist das Mark Elder? (1) Für den großen Barbirolli dürfte es sicher auch gegolten haben. (1) Scheint so.

  • Übrigens, lieber Philidor, scheinen sich so manche mit Pettersson schwerzutun. Ich glaube, dass es gar nicht so oft "umgekehrt" ist. Kleines Apercu: Ein guter Bekannter und breiter Musikliebhaber lässt nichts mehr von sich hören, seit ich ihm Pettersson ans Herz gelegt habe. Nun denn, wahre gute Bekannte unterscheiden sich halt so von einfach nur guten ... Außerdem ist der Mann zehn Jahre älter und hat auch wohl größere gesundheitliche Probleme als ich. Ich könnte mir in der Tat vorstellen, dass…

  • Jetzt muss ich noch eine dumme Bemerkung loswerden. Ja, vielleicht ist sie wirklich dumm, aber sie ist ehrlich gemeint: Du hast gesagt, Du hörst gerne Nørgård? Ein genialer Instrumentator, den ich erst vor vielleicht zwei Jahren überhaupt kennengelernt habe. Pettersson ist kein genialer Instrumentator, das war nicht, was ihn getrieben hat. Aber Pettersson ist doch fast leichter zu hören als er, wenn man in etwa den gleichen Ausgangspunkt nimmt?

  • Das Pettersson-Fass ganz ohne einen Findus ... Ich habe ja den Verdacht, Philidor, dass Du stärker vorgeprägt bist, als es erscheint ... Die Sieben hat ihn, den armen Kranken und gnadenlosen Philosophen, beinahe berühmt gemacht und ist am einfachsten zu hören. Meine Lieblingssinfonie ist sie nicht. Aber natürlich höre ich sie dann gerne, wenn ich sie höre. Das geschieht jedoch selten. Favoriten sind für mich eher 6 und 10 und vielleicht 16 - die mit dem Saxophon. 6 ist in der ersten halben Stund…

  • Zitat von Maurice André: „Bestimmt wird bald der Einspruch des von mir hoch geschätzten Andrejo kommen, doch da wir uns schon lange genug kennen, weiß er auch, dass ich durchaus mich mit Sibelius und auch den Aufnahmen anderer Dirigenten sehr gut auskenne. Allerdings kenne ich den Elder-Zyklus nicht, wäre aber nie auf die Idee gekommen, ihn mir auch anzuschaffen von ihm. “ Danke für das Kompliment. Kein Einspruch, da ich den Dirigenten bislang nur namentlich kenne. Das würde sich wohl dann änder…

  • Ich hab soeben einen graphisch sauberen Nørgård von Dir kopiert und oben eingefügt, werter Philidor. Vom Barock an - mit Schwerpunkt Klassische und Nachkriegsmoderne - interessiert mich eigentlich alles Instrumentale. Vokalmusik, Oper und Jazz kommen zu kurz. Aber sie kommen schon auch immer mal wieder dran. Von Tubin und von Holmboe kenne ich vor allem die Sinfonien. Nichts dagegen zu sagen. Und Pettersson ist ein langes Kapitel, das hier, in diesen Thread so nicht hingehört. Mal schauen ... Bi…

  • Mit Deiner Begeisterung gerade für Tüürs und Nørgårds Postmoderne, Meister Philidor, kommen wir bestens zusammen. Was nachserielle Retrospektive, in diesem Fall eher so etwas wie Expressionismus, anbelangt, kann ich mich auch für Allan Pettersson in hohem Maße erwärmen. Ansonsten gilt: Es gibt fast keine Musik (oberhalb des deutschen Schlagers oder so ...), die mir nicht gefällt, aber man muss sich natürlich aus diversen Gründen Schwerpunkte schaffen, für die man dann auch Zeit finden will (und …

  • Bei mir sind das recht ähnliche Überlegungen, tapeesa. Igor Levits Podcast zu den Beethoven-Sonaten verfolge ich ziemlich oft. Da stehen interessante, durchaus pointierte Gedanken neben einer Art der Selbstdarstellung, die zwischen Selbstironie und Jugendlichkeitswahn schwankt. Er engagiert sich auch gerne gesellschaftlich, was ja nicht falsch sein muss. Als Pianist wird er mir bislang ein wenig hochgejubelt, denn die Konkurrenz ist riesig. Alles in allem, ist er mir aber nicht unsympathisch. Cu…

  • Zitat von tapeesa: „(Muss gestehen, dass ich Liszt, Greilsammer, Igor Levit und am anderen Ende Currentzis zu einer inneren Gruppe zusammen gefasst habe - ) “ Magst Du das ein wenig ausführen? Greilsammer kenne ich nicht. Bezüglich der anderen Namen ist meine Meinung keine so ganz klare ... Von daher ist die Formulierung am anderen Ende für mich interessant ... Vielleicht ahne ich das Richtige ... und so weiter ... Wolfgang

  • Da mische ich mich mal schnell ein: Diese Einspielung der Streicherserenaden von Rossini gilt als Referenz, wohl auch klanglich. Ich besitze sie noch auf LP. Die Musik ist vom Stil her klassizistisch und auf jeden Fall kurzweilig, schwungvoll, eingängig. Da machst Du nichts falsch, Marcie! Wolfgang

  • Das könnte ich beides mal wieder hören nach langer Zeit, den Tschaikowsky und den Bach ... Stattdessen jetzt - das Cover ist allerdings ein anderes: Wolfgang 51kfzLaucSL.jpg

  • Heute neu erworben - 2020

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    Mit Sicherheit hält diese Sammlung stand, Marcie! Ganz erstklassig ist die Bartok-Integrale des Hagen-Qaurtett - wobei ich die sehr anspruchsvollen Quartette des ungarischen Großmeisters auch nicht jede Woche höre ... 51N7YEF49SL.jpg [Und wieder einmal: dickes Lob vom einen Renzensenten und die Klage über eine zerbrochene Schachtel vom anderen. Aber wahrscheinlich ist amazon selber schuld an solchem Unsinn, weil man nicht differenzieren kann ...] Wolfgang