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  • Aus traurigem Anlaß ausnahmsweise noch einmal: Arlene SAUNDERS kam 1930 in Cleveland zur Welt. 1958 debütierte sie als Rosalinde in der "Fledermaus". 1961 stieß sie zum Ensemble der New York City Opera, ab 1964 zählte sie zu den Protagonistinnen der Hamburger Staatsoper. 1967 erhielt sie den Titel einer Kammersängerin. Im Rahmen ihrer Karriere sang sie praktisch an allen großen Opernhäusern der Welt (Met, Scala, Wien, Covent Garden, Paris, Rom...). 1985 nahm sie als Marschallin in Buenos Aires i…

  • Still geworden ist es auch um Lucy PEACOCK, die vor allem an der Deutschen Oper Berlin tätig war. Geboren 1947 in der texanischen Kleinstadt Jacksonville studierte sie in Chicago und startete ihre internationale Laufbahn vor allem von Deutschland aus. Sie sang unter anderem in Mailand, in Wien, bei den Salzburger Festspielen und in Bayreuth (Eva in den "Meistersingern"). Bekannt wurde sie nicht zuletzt durch die Fernsehfassung von Flotows "Martha" (1978) unter Horst Stein, bei der sie die Titelr…

  • 0190295317492.jpg Eingespielt 1973 (damals für Teldec) und noch immer in jeder Beziehung perfekt!

  • Vom Violinkonzert op.61 gibt es zahlreiche hervorragende Einspielungen. Besonders geprägt wurde ich aber durch die Paarung David Oistrach / André Cluytens, die auch seinerzeit die allererste LP war, die ich mir zulegte. Jetzt gibt es natürlich diverse CD-Editionen, z.B. 4607167790148.jpg

  • Mirella Freni

    Waldi - - Sänger

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    51E0KQgCKSL._AC_UY218_ML3_.jpg Demnächst ist diese Uralt-Aufnahme wieder als CD-Version zu bekommen, leider ist keine DVD im Handel. Mirella Freni verkörpert in jeder Hinsicht eine perfekte Violetta. Nur akustisch ist es allerdings bloß ein Dreiviertel-Vergnügen.

  • Mirella Freni

    Waldi - - Sänger

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    Mirella Freni ist heute, wenige Tage vor ihrem 85.Geburtstag, gestorben. Als Mimi, Michaela, Violetta … war und bleibt sie eine Legende, die unvergeßlich ist.

  • Zu den schönsten Stimmen der Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg zählte auch die von Elena RIZZIERI (1922-2016), die 1946 in Venedig als Gounods Margherita debütierte. Sie sang vor allem italienisches und französisches Fach, war aber auch eine hochgeschätzte Mozartinterpretin. Sie sang an allen großen Häusern in Italien, beim Maggio musicale, in Glyndebourne, in Spanien, Portugal, Deutschand, Irland und England. Eine mögliche Filmkarriere - Rizzieri wurde auch ob ihres attraktiven Äußeren sehr…

  • Lieber sfantu, Sicher, das hat Strauss doch selbst bestätigt. Man darf aber nicht vergessen, daß auch das "Heldenleben" zwar autobiographische Züge trägt, daß aber Strauss das nicht so ernst und doch auch selbstironisch gemeint hat - wie aus diversen seiner Äußerungen hervorgeht. Neben einer gehörigen Portion Selbstbewußtsein verfügte er über genügend Realitätssinn (den er freilich auch verbarg, wenn es im wirklichen Leben heikel wurde). Sich selbst ein wenig auf die Schaufel zu nehmen, war ihm …

  • Das wohl bekannteste Beispiel ist Richard Strauss mit seinem von ihm selbst getexteten "Intermezzo": Szenen einer Ehe, die das reale Leben des Komponisten und seiner Gattin spiegeln - obwohl man das Werk natürlich nicht nur auf diesen Aspekt beschränken kann.

  • Heute neu gekauft - Jahr 2019

    Waldi - - Top Themen

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    Zitat von tapeesa: „Spontankauf eben, etwas über 5 Euro, gebraucht, inkl. Versand. 712gKOthHiL._AC_UL320_ML3_.jpg Die Rezensionen passen nicht zur amazon-Angabe auf der amerikanischen Seite, auf der deutschen Seite steht gar nichts Genaueres - werde mich überraschen lassen, was letztendlich ankommt, Box oder Einzel-Oper. Passt ja zu Weihnachten ganz gut. “ Bin gespannt, wie Dein Eindruck ist. Für mich sind die kleineren Partien besser bzw. glänzend (Renato Capeccchi!) besetzt, während die Qualit…

  • Mozart kann man auf sehr verschiedene Weise interpretieren. Karl Böhms Interpretation ist sicher nicht die allein seligmachende (das ist schließlich keine), aber eine sehr gute - für den, der es quasi "klassisch" mag. Wer möchte, daß spritziger Esprit dominiert, wird sicher einen anderen Dirigenten wählen (was nicht heißt, daß Böhm solchen Esprit immer völlig ignoriert hat).

  • Erstaunlich rasch aus dem Blick- oder besser Hörfeld entschwunden ist auch Rüdiger WOHLERS, ein lyrischer Tenor, der sogar im Vergleich mit Wunderlich bestehen konnte. Wohlers wurde 1943 in Hamburg geboren. Seine Hauptwirkungsstätten waren Zürich und Stuttgart, wo er auch mit dem Titel eines Kammersängers ausgezeichnet wurde. Doch trat er an vieln führenden Häusern auf. Er sang in Hamburg, München, Wien, bei den Schwetzinger und den Salzburger Festspielen, an der Mailänder Scala, in London usw. …

  • Herva NELLI wurde 1909 in Florenz geboren und übersiedelte mit ihren Eltern schon als KInd in die Vereinigten Staaten. Sie war in den USA als dramatischer Sopran weithin präsent, trat aber meines Wissens nie in Europa auf. Bekannt wurde sie hier nur durch ihre Verbindung zu Toscanini, der sie ganz besonders schätzte und ihr testamentarisch seinen Dirigentenstab hinterließ. Nelli war 1937 bis 1962 aktiv. Nach ihrem Rückzug von der Bühne eröffnete sie in Poughkeepsie ein Restaurant. Sie starb 1994…

  • Leider nicht auf DVD vzw. Blue ray erhältlich (wenigstens nicht bei uns) ist die im TV manchmal gezeigte Inszenierung der MET von 2012 von Bartlett Sher mit Matthew Polenzani als Nemorino und Anna Netrebko als Adina - zwei Idealbesetzungen. Eine reizvolle Alternative zur Schenkschen Wiener Fassung (Villazón/Netrebko/Nucci). Nemorino ist hier kein Hampelmann, sondern ein recht stattlicher Mann mit Rückgrat, nur eben durch seine Verliebtheit etwas durcheinandergebracht. Was er nicht merkt: Adina i…

  • Es ist der Komiker Otto Waalkes. Allerdings denke ich, daß er hier nicht selbst singt, sondern nur so tut, während eine Platte mit der Arie läuft.

  • Autobiographien und Biographien

    Waldi - - Bibliothek

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    Die cpo-Cello-Konzerte habe ich mir inzwischen zugelegt. Nicht alle Noten dürften da von Offenbach selbst geschrieben worden sein; seine Zusammenarbeit mit Flotow kann hoffentlich noch näher erforscht werden. Ein Hörvergnügen war die CD jedenfalls!

  • Autobiographien und Biographien

    Waldi - - Bibliothek

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    Lieber Sfantu, Schwarz listet nur die Bühnenwerke systematisch auf. Näher geht er ein auf Offenbachs Erstlingswerk, das 1833 publizierte Divertimento über Schweizerlieder. In seinen frühen Pariser Jahren macht sich Offenbach dann einen Namen durch Tanzmusik und wird sogar als "Walzerkomponist" apostrophiert. Der Zusammenarbeit mit Flotow entspringen dien Stücke für Klavier und Violoncello Réveries und Chants du soir. In den 1840er Jahren komponiert Offenbach sehr viel für Violoncello, z.B. das C…

  • Autobiographien und Biographien

    Waldi - - Bibliothek

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    Ich komme gerade von einer kleinen Ausstellungseröffnung über "Offenbach, Suppè und der Beginn der Wiener Operette". Der Direktor der Städtischen Musiksammlung berichtete unter anderem von einer gleichzeitig laufenden Tagung, wo auch das von Sfantu angeschnittene Problem diskutiert wurde. Die Musikologen kiefeln noch an der Frage herum und können bis jetzt keine befriedigende Antwort anbieten, sind aber angeblich irgendwie auf dem Weg dorthin (der aber vermutlich noch lang ist).

  • Autobiographien und Biographien

    Waldi - - Bibliothek

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    Lieber Sfantu, Da ich das sehr umfangreiche OEuvre Offenbachs nur zu einem sehr geringen Teil kenne, ist mir auch nicht wirklich klar, wie und warum Offenbach einteilte in "opéra-comique", "bouffonnerie musicale", "opérette". "opéra-bouffon", "opéra-bouffe", "opérette-bouffe" u.a.m. Die "Operetten" sind alle einaktig, aber das ist nicht das entscheidende Kriterium, denn auch "opéra-comique" und "opéra-bouffe" können Einakter sein. Die Benennung muß offenbar doch mit Stoff und Machart zu tun habe…

  • Autobiographien und Biographien

    Waldi - - Bibliothek

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    9783412512958.jpg Diese jüngst erschienene, gestern in Wien vom Autor präsentierte Einführung in Leben und Werk faßt den gegenwärtigen Forschungsstand zusammen und ersetzt die bisherigen, mehr oder weniger auf dem Kracauer- Buch beruhenden Biographien, von denen wohl das rororo-Bändchen von P.Walter Jacob die meiste Verbreitung gefunden hat, durch eine wesentlich gründlichere Darstellung. Sie ist gut lesbar geschrieben und von einem Halbfranzosen verfaßt, der sowohl Musikologe als auch Historike…