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  • Den Abend verbringe ich mit einem wirklich herrlichen Stück in dieser (wie ich finde) ganz wunderbaren Aufnahme: 51tpRrxg%2B1L._SY300_.jpg Joseph Haydn: Il ritorno di Tobia Hob. XXI/1 Roberta Invernizzi - Rafaelle Sophie Karthäuser - Sara Ann Hallenberg - Anna Anders J. Dahlin - Tobia Nikolay Borchev - Tobit VokalEnsemble Köln Capella Augustina Andreas Spering

  • Ich höre zweimal Quellwasser aus den Appalachen. Aaron Copland: Appalachian Spring San Francisco Symphony Michael Tilson Thomas Berliner Philharmoniker Sergiu Celibidache 61812gMVbHL._SY300_.jpg 61Nq2ixyq4L._SX300_.jpg

  • Hier: 050390ad-cff9-4eff-8bab-18c06605ebcc Anton Bruckner: Symphonie Nr. 8 c-Moll WAB 108 Münchner Philharmoniker Sergiu Celibidache

  • Bei mir nun neuer Elgar-Stoff. Frisch erschienen. Keine der Einspielungen, die Pentrenkos Vasily in Sachen Sir Edward abgeliefert hat, finde ich in irgendeiner Weise hörenswert (mit der Ausnahme der schmissigen Wiedergabe von "In the South"). Mal sehen, ob das wieder nicht viel mehr ist als eine Pflichtübung. 0880040420620.jpg Sir Edward Elgar: Sea Pictures, op. 37 The Music Makers, op. 69 Kathryn Rudge - Mezzosopran Royal Liverpol Philharmonic Orchestra & Choir Vasily Petrenko

  • Zitat von Philidor: „Zitat von agravain: „Elder hat nun seinen Sibelius-Zyklus mit dem Hallé fertig. “ Tatsache. Danke für den Hinweis! “ Mir schwante, es könnte Dich vielleicht interessieren. Hier nun ein anderer Schwan: 51Lf1fk34eL._SS300_.jpg Franz Schubert: Schwanengesang D 957 Wolfgang Holzmair - Bariton Imogen Cooper - Klavier

  • Hier Sibelius - früher und später: 71nGsMNdXjL._SL300_.jpg 51JSFYQJ2DL._AA300_.jpg Jean Sibelius: En Saga, op. 9 Symphonie Nr. 7 C-Dur, op. 105 Tapiola, op. 112* Hallé Sir Mark Elder Berliner Philharmoniker* Herbert von Karajan* Elder hat nun seinen Sibelius-Zyklus mit dem Hallé fertig. Wahrgenommen habe ich das nicht so recht, viel Aufhebens ist - glaube ich - darum auch nicht gemacht worden. Das mag auch damit zu tun haben, dass der Zyklus mit den Hauslabel und nicht mit einem der großen produ…

  • Einführung: Vom dreckigen Witz zum höfischen Knicks – Präludien zur Oper Albions Zweites Präludium: Von Sphären und Bühnen Katharina von Aragon hatte, als sie am 29. Januar des Jahres 1536 in der Kathedrale zu Peterborough bestattet wurde, noch ihren Kopf. Als Frau Heinrichs VIII. war dies – wie wir wissen – keine Selbstverständlichkeit. Doch als er sie wegen Anne Boleyn links liegen ließ, war der rustikale Heinrich noch nicht auf diese Problemlösungsstrategie gekommen. In Katharinas Fall gab er…

  • Einführung: Vom dreckigen Witz zum höfischen Knicks – Präludien zur Oper Albions Erstes Präludium: Der Jig Der Dänenprinz Hamlet hielt nicht sonderlich viel von Staatsminister Polonius. Das wird dem aufmerksamen Leser natürlich nicht erst in dem fatalen Moment klar, da der grübelnde Thronanwärter den besagten „wretched, rash, intruding fool“ mehr oder minder versehentlich durch einen Vorhang ersticht, um ihn dann, nach einem längeren Gespräch mit seiner nicht ganz astreinen Mutter, einigermaßen …

  • Warum? – Eine kurze Hinführung Als Eduard Hanslick Ende der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts nach rund zwanzig Jahren wieder einmal nach England gekommen war, stellte er (unter anderem) fest, dass sich die englische Oper in der Zwischenzeit gemausert hatte. Sie nahm nicht mehr den „armseligen Operettenstandpunkt“ ein, an der er sich erinnerte, sondern hatte sich „zu größerer Bedeutung gehoben“. Aber dennoch hatte es die englische Oper in diesen zwei Dezennien nicht geschafft, sich in Albion und i…

  • Edward Elgar: Caractacus, op. 35

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    hyperioncda68254.jpg Brabbins, Martyn (2018) – Roland Wood (Caractacus), Elizabeth Llewellyn (Eigen), Elgan Llyr Thomas (Orbin), Christopher Purves (Arch-Druid, A Bard), Alastair Miles (Claudius), Huddersfield Choral Society, Orchestra of Opera North – HYPERION (2 CD) Selten bewegte sich Edward Elgar so nah am Genre der Oper wie in seiner letzten dramatischen Kantate „Caractacus“, die als Auftragswerk für das Leeds Festival des Jahres 1898 entstand. Damit bildet sie den Höhe- und Abschlusspunkt …

  • Edward Elgar: Caractacus, op. 35

    agravain - - Vokalmusik

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    Diskografie Wer Interesse daran hat, das Werk kennenzulernen, kann dies mit Hilfe von drei Aufnahmen tun. Für Freunde des Datenstroms sind zwei davon zumindest bei meinem schwedischen Streamingdienst verfügbar. Über andere Streamingdienste kann ich keine Angaben machen. Groves, Sir Charles (1977) – Peter Glossop (Caractacus), Sheila Armstrong (Eigen), Robert Tear (Orbin), Brian Rayner Cook (Arch-Druid), Malcolm King (Claudius), Richard Suart (A Bard), Liverpool Philharmonic Choir, Royal Liverpoo…

  • Edward Elgar: Caractacus, op. 35

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    Zum Werk „Caractacus“ ist Elgars letzte dramatische Kantate. Tatsächlich ist sie in ihrer Fokussierung auf das Dramatische sicher „das Werk Elgars, das der Oper am nächsten steht. Enthält King Olaf noch narrative Elemente (insbesondere die Rezitative und Chorballaden), so ist Caractacus restlos dramatisch gearbeitet und enthält sogar Regieanweisungen, die allerdings nicht für eine szenische Umsetzung, sondern für das Publikum zum Mitlesen im Textheft gedacht waren.“[11] Sie genoss lange keinen s…

  • Edward Elgar: Caractacus, op. 35

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    Entstehung Nach dem gescheiterten Versuch, sich einen Namen als Komponist in London zu machen, waren Elgar mit seiner Frau Alice 1891 zurück ins heimische Worcester gegangen und hatte damit begonnen, sich von hier aus langsam und stetig eine Karriere aufzubauen. Dies konnte funktionieren, weil der Name Elgar in der Region bekannt war, weil Edward in der Chorszene Mittelenglands gut vernetzt war und weil es hier eine Menge Menschen gab, die an den aufstrebenden Komponisten, der seinen Lebensunter…

  • Ich höre gerade den Mitschnitt einer Aufführung von Elgar 2, den ich bislang nicht kannte. 81MUdTu59VL._SS300_.jpg Sir Edward Elgar: Symphonie Nr. 2 Es-Dur, op. 63 BBC Symphony Orchestra Sir Malcolm Sargent Live: Prom 15, 12.08.1958, London - Royal Albert Hall Agravain

  • Heute vor 109 Jahr verstarb der britische Monarch Edward VII. Ein gutes Jahr darauf wird Elgars 2. Symphonie uraufgeführt. Auf dem Widmungsblatt finden sich folgende Worte: „Dedicated to the memory of His late Majesty King Edward VII. This Symphony, designed early in 1910 to be a loyal tribute, bears its present dedication with the gracious approval of His Majesty the King.“ ljmzfmvn.jpg Sir Edward Elgar: Symphonie Nr. 2 Es-Dur, op. 63 Hallé Orchestra Sir John Barbirolli Agravain

  • 81tY7NbafpL._SX300_.jpg Manze (2019) – Sarah Fox, Mark Stone, Royal Liverpool Philharmonic Choir, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra Andrew Manze, der ja ursprünglich aus der Alte-Musik-Szene stammt, hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Interpreten der Musik von Ralph Vaughan Williams gemausert. In einem Interview aus dem Jahr 2018 at er seine Herangehensweise an die Interpretation der Musik seines Landmannes erläutert: „Engländer haben kein Monopol auf Vaughan Williams. M…

  • Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2019

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    880040420521.jpg Petrenko (2018), Royal Liverpool Philharmonic Orchestra + In the South (Alassio) op. 50, Serenade for Strings op. 20 Ein frohgemutes wie konzeptloses Nebeneinander von beliebten Werken Elgars (nein, das ist natürlich nicht verwerflich) präsentiert diese Neuveröffentlichung aus dem Hause Onyx: die Streicherserenade, die Enigma-Variationen und dann noch die herrliche Konzertouvertüre „In the South“. Es spielt das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter seinem gegenwärtigen Ch…

  • Brahms: Schicksalslied op. 54

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    040888314325.jpg91FrNJWMJYL._SS300_.jpg4350662.jpg Schuricht (1954) – SWR Vokalensemble, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart [15:07] Die früheste Aufnahme des „Schicksalsliedes“, die mir vorliegt, ist diejenige Carl Schurichts aus dem Jahre 1954. Schuricht geht mit großem Ernst, ja mit großer Ernsthaftigkeit an die Sache. So entwickelt der Beginn, so wie Schuricht ihn spielen lässt, zwar eine intensive Gravitas, doch geht dies - leider - auf Kosten der Hervorzauberung einer „sehnsuchtsvollen“ Atmo…

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    Vom entsprechenden Faden angeregt: 719gf15d4bL._SX355_.jpg Agravain

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    Hier: 51%2B88l-CMBL._SY300_.jpg Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 d-Moll Marjorie Thomas - Alt Tölzer Knabenchor Chor und Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks Rafael Kubelik Ganz wunderbar.