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  • Hallo, eine kleine Gluck-Rarität: 3178VERYGqL._SS400_.jpg die deutsche Iphigenie im 1847er Arrangement von Richard Wagner! Die Wagnerianer ignorieren dieses Werk, Gardiner hat es als schwülstig bezeichnet, ich finde aber, es gehört zur Rezeptionsgeschichte von Gluck genauso dazu, wie der Berliozsche Orpheus, außerdem gefällt sie mir. Viele Grüße Uhrwerker

  • Hallo Drei hervorragende Einspielungen von BWV 1052: In konzertanten Fassung für Cembalo, gespielt von der Akademie für alte Musik Berlin mit Raphael Alpermann als Solisten: 31JdR5207yL._SS400_.jpg einer konzertanten für Violine, gespielt vom gleichen Ensemble mit Midori Seiler als Solistin: 7108921.jpg und einer solistischen für Violine, gespielt von Gli Incogniti mit Amadine Beyer als Solistin ZZT070501.JPG Alle drei Aufnahmen zeichnen sich durch eine kraftvollen, ja fast schon wilden Zugriff …

  • Hallo miteinander, weil in diesem Thread noch nicht erwähnt, möchte ich auf ein kleines Büchlein hinweisen, das jeder Ring-Freund wenigstens einmal gelesen haben sollte: Bernard Shaws Wagner-Brevier 71PDEH6CAPL._SL500_AA240_.gif Erstmals 1908 auf Deutsch erschienen ist es immer noch eine der frechsten, unterhaltsamsten aber auch kompetentesten und somit besten Analysen des Rings. Beste Grüße Uhrwerker

  • Letzte Werke - Musik im Angesicht des Todes. Nachtrag Da müssen unbedingt auch noch die Theresienstädter Komponisten Viktor Ullmann und Hans Krasa genannt werden, die nun wirklich in der Mitte ihres Lebens im Angesicht des Todes gearbeitet haben. Konkret letzte Werke brauchen in diesem Fall nicht angeführt werden, da alles was in Theresienstadt entstanden ist, letztes werk war. Beste Grüße Uhrwerker

  • Grundsätzlich gibt es von jedem verstorbenen Komponisten ein letztes Werk, von denen manche vollendet sind und manche nicht, wobei interessanter Weise der Fertigstellungsgrad nichts über die eventuelle Mystifizierung dieses Werkes und seines Komponisten aussagt. Teilweise wird sogar das letzte Werk an dem der Komponist gearbeitet hat, ignoriert: Siehe dazu Alban Bergs Lulu, Schuberts große D-Dur Sinfonie, aber auch Mozarts Zauberflöte und Titus an denen er parallel zum Requiem gearbeitet hat. Wä…

  • Drei Kubrickfilme: Barry Lyndon mit Musik von Händel, Bach, Vivaldi, Paisiello, Mozart und Schubert sowie traditionelle irische Musik der Gruppe The Chieftains. 2001 - Odyssee im Weltraum mit Musik von Ligeti, Strauss, Strauß und Chatschaturjan Uhrwerk Orange mit Musik von Beethoven und Rossini Beste Grüße Uhrwerker

  • Hallo Wooster! Um es kurz zu machen, von den ganzen Schubert-Orchestrierungen, die mir bekannt sind, klingt die von Joachim am wenigsten nach Schubert. Trotz des teilweise sehr großzügigen Umgangs mit der Originalvorlage verändern Zender in seiner Winterreiseorchestrierung und Haas in seinem Torso den Schubert-spezifischen Klang nicht, derweil Joachim diesen meinem Gefühl nach gar nicht zur Kenntnis nimmt. Von dem her weicht er also bei aller Notentreue wesentlich mehr von der Originalvorlage ab…

  • Hallo Wooster! Zur Hammerklavier-Sonate sagst du: Zitat: „Wie gesagt, bin ich nicht wirklich überzeugt von der Bearbeitung, aber sie ist so irre, daß man sie mal gehört haben sollte. Mich wundert, daß in einer Zeit, in der alle möglichen und unmöglichen Arrangements eingespielt werden, solch ein berühmtes Werk nicht auch mal auftaucht.“ Zwischenzeitlich habe ich mir dieses Werk besorgt und möchte mich deiner Aussage voll anschließen, verbunden mir der Hoffnung, dass es doch noch einmal neu einge…

  • Hallo Wooster, Nichts gegen historische Aufnahmen, ich habe einiges im Regal, wo ich sogar der alten Mono den Vorzug gebe. Und diese Mozart-Bearbeitungen Händelscher Werke sind mir größten Teils bekannt. Sein Messias unterm Max ist neben dem sehr "kalorienreichen" unter Beecham immer noch einer meiner Favouriten. Aber von Mozart gibt es noch eine Reihe anderer höchst interessanter Bearbeitungen, die vor einigen Jahren bei Dabringhaus und Grimm unter der Serie ?Mozart! erschienen sind. Besonders …

  • Hallo Amade! Der Widerspruch ist angenommen, denn bei diesen Variationsreihen handelt es eindeutig um keine Transkriptionen. Bezüglich der Mozart-Variationen sei aber angemerkt, dass Reger ein Thema von Mozart aufgegriffen hat, das dieser ebenfalls schon als Grundlage eines Variationssatzes verwendet hat und zwar - wenn mich nicht alles täuscht - in der Klaviersonate A-Dur, KV 331. Diesbezüglich ist es höchst interessant zu beobachten, auf welche Reise Mozart dieses Thema schickt und was ihm Reg…

  • Hallo Wooster, das Klavierquartett von Brahms in Schönbergs Orchestrierung kenn ich, es liegt mir in einer sehr guten Einspielung mit dem Philharmonia Orchestra unter Robert Craft erschienen bei Naxos vor. Trotz Schönbergscher Orchestrierung klingt es absolut nach Brahms. Schuberts Wandererfantasie f. Klavier & Orchester von Liszt ist mir auch bekannt, hat mich aber nicht besonders beeidruckt und da wäre dann noch diese C-dur Sinfonie von Joachim nach Schuberts Grand Duo, die definitiv kein Schu…

  • Aus weihnachtlichem Anlass habe ich mir heute den Messias in der Orchestrierung von Goosens und der Interpretation von Beecham angehört und erstaunlich viel Gefallen daran gefunden. Meine Frage nun an das Forum: Gibt es noch andere "moderne" Arrangements, bzw. Transkriptionen barocker und klassischer Musik? Neben diesen Goosens-Messias kenne ich noch die Bach-Transkriptionen von Stokowsky und Schönberg, ein Händel- und Monn-Konzert, ebenfalls von Schönberg bearbeitet, die Bach-Suite von Mahler u…

  • RE: Vorisek

    Uhrwerker - - Top Themen

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    ab schreibt Zitat: „Kann mir jemand eine gute Aufnahme von Jan Václav VoYíšek einziger Sinfonie (D-Dur, 1821) nennen?“ Hallo ab! 1. Sehr empfehlenswert ist die Aufnahme dieser Sinfonie mit der Deutschen Kammerphilharmonie unter Thomas Hengelbrock erschienen bei DHM Nr. 05472 77379 Insbesonders die Binnensätze sind es, die dieses Werk auf die Höhe von Beethoven und Schubert heben, wobei Hengelbrock es in seiner Aufnahme jedoch eindeutig unterläßt, die Vorisek-Sinfonie so zu spielen, als sei sie v…

  • Hallo Sarastro! Danke für deine Mühe, mein Wissensstand war nämlich bis dato der, dass der zweite Satz feinsäuberlich herausgetrennt worden sein sollte. Und wenn man davon ausgeht, dass dieser Satz von der gleichen Qualität, wie die letzten drei war, dann ist da der Welt etwas verloren gegangen. Beste Grüße Uhrwerker

  • Der Reiz des Sammelns...

    Uhrwerker - - Allgemeine Klassikthemen

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    Hallo Jürgen, der Bruckner-Zyklus von Inbal liegt mir zum Teil auf LP, zum Teil auf CD vor. Wie ich ihn letztes Jahr komplett auf CD umstellen wollte, habe ich festgestellt, dass das zwischenzeitlich eine gewisse Mühe bereitet. D.h. einzelne Aufnahmen bekommt man teilweise nur noch antiquarisch, andere machen von der Aufmachung her einen regelrechten Wühltisch-Eindruck und irgendwo schwirrt noch eine sündhaft teuere Gesantausgabe herum. Unabhängig, wie man nun zu diesem Brucknerzylus steht, auf …

  • Hallo Leif, das Problem mit dem künstlerischen Wert und der Aufnahmetechnik lassen sich durch das Einfügen von zwei übergeordnete Kriterien lösen: Bei ersterem durch Nennung der Epoche, bei letzterem durch Nennung des aufnahmetechnischen Status. Dann würde man nämlich in einem bestimmten Bereich verweilen, den man dann nach deinen Kriterien beurteilen könnte. Macht man das nicht so, dann kommt man sehr bald zu "Glaubensfragen", wie sie durch Vergleiche wie z. B. Bach - Mozart, Händel - Wagner ab…

  • Hallo Sarastro! der Unterhaltungsaspekt ist m. E. für Musik des 18. Jhdts eher ein positiver, denn nagativer Aspekt, war doch allein schon die komplette weltliche Barockmusik nur Unterhaltung und die geistliche zum großen Teil auch. Aber um jetzt konkret auf die Nachtmusik zu sprechen zu kommen, vom Manuskript her ist sie ja eigentlich ein Torso, wird aber nicht so wahrgenommen, da sie durch den fehlenden 2. Satz gleichsam den formalen Aufbau einer Sinfonie erhält. Es fragt sich jetzt bloß, wer …

  • Der Reiz des Sammelns...

    Uhrwerker - - Allgemeine Klassikthemen

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    Also der blanke Raritäten- und Preisaspekt interessiert mich bei meiner Sammlung eigentlich nicht, denn ein hoher Preis schreckt mich grundsätzlich ab und so manches, was noch vor wenigen Jahren zum Standardangebot gehört hat, ist jetzt Rarität. Ich denke da an die Klavierkonzerte von Mozart, eingespielt von Bilson und Gardiner, oder Inbals Brucknerzyklus. D. h. ich kaufe nichts bloß deswegen, weil es eine Rarität ist. Ich kaufe eigentlich nur, wenn mich das Werk interessiert oder wenn ich günst…

  • Hallo teleton, Popularität ist kein Qualitätskriterium kann aber manchmal zum Fluch werden. Die kleine Nachtmusik ist m. E. eines der bedeutendsten Werke von Mozart, wenn nicht überhaupt eines der bedeutendsten Werke überhaupt, auf Grund ihres Bekanntheitsgrades und ihrer Popularität neigt der Kenner aber dazu, sie nicht mehr recht wahrzunehmen, was sehr schade ist. Und mit Verlaub, wenn man als Klassikfreund von anderen Klassikfreunden dafür gesteinigt werden sollte, weil man die kleine Nachtmu…

  • Sinfonik Aber immer, wobei ich in der Klassik und der Romantik der HIP den Vorzug gebe. Mein diesbezüglicher Schwerpunkt liegt aber jetzt ca. in der ersten Hälfte des 20. JHdt und - als Wegbereiter dahin - bei Bruckner. Konzerte Da gilt grundsätzlich das gleiche wie bei der Sinfonik, wobei ich gewisse Probleme mit Klavierkonzerten habe. D.h. Bachs Clavier- bzw. Cembalokonzerte schätze ich sehr und dann erst wieder solche aus dem 20. Jhdt., wobei sich die 27 von Mozart (in HIP)und die fünf von Be…