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  • 2. Sinfonie D-Dur op.36 - Carl Schuricht, Conservatoire Orchester Paris, 1958 Schuricht bringt die werkimmanente musikalische Energie in den schnellen Sätzen zum Klingen, zeigt aber auch viel Feingefühl für die Lyrik des 2. Satzes - Schuricht mit 78 51%2BdOqOv2cL._SX450_.jpg Gruß Amadé

  • Klaviertrio G-Dur op. 1 Nr. 2 51fLcSM5D7L._SX425_.jpg Diese Trio ist ein Stiefkind in Beethovens Oevre, es ist nicht so gearbeitet, wie man es von Beethoven erwartet, deshalb wird es weitgehend ignoriert. Auf dem Plattenmarkt taucht es meistens nur in Gesamteinspielungen auf, wie hier in der gelungenen Einspielung des Trio Fontenay, unbeschwert, locker. Gruß Amadé

  • Klaviersonate Nr. 5 c-moll op.10 Nr. 1 - Christian Zacharias, EMI, P 1980 51PmLR23y5L._SX425_.jpg Zacharias spielt hier Beethovens erste c-Moll-Klaviersonate, mir jugendlichem Schwung und gepaart mit großer Intensität. Auch die beiden weiteren Sonaten machen in dieser Interpretation eine gute Figur. Empfehlenswert! Gruß Amadé

  • 7. Sinfonie A-Dur op.92 - Guido Cantelli, Philharmonia Orchestra 1955 61T5E5XWEEL.gif Die Aufnahme entstand ein Jahr vor Cantellis frühem Tod bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Paris. Es ist die einzige Beethoven-Sinfonie, die er auf Platten hinterlassen hat. Die 5. wurde leider nicht mehr vollendet, es fehlte noch der 1. Satz. Cantelli dirigiert sehr konzentriert, energiegeladen, temperamentvoll, im langsamen Satz mit kammermusikalischer Feinarbeit. Gruß Amadé *

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    Hallo Philidor, ich möchte auf das c-Moll-Quartett aus dieser Brahms-Einspielung mit dem ABQ hinweisen. Die Rückführung vom Trio zum Scherzo - nur wenige Takte - gelingt den Alban Berg-Leuten sehr einfühlsam. In ihrer späteren EMI-Aufnahme jedoch nicht mehr. Gruß Amadé

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    71%2Bt%2BCyRpzL._SX425_.jpg daraus: Brahms 4. Sinfonie e-Moll op.98, eine der Spitzenaufnahmen, A: 1958 Gruß Amadé

  • Klaviersonate B-Dur op. 22, gespielt von Svjatoslav Richter, Philips 1963. In diesen Jahren entstand auch die Gesamtaufnahme der Cellosonaten mit Rostropovich. 4988005875396.jpg Richter verhielt sich beim Spielen von Beethoven-Sonaten wählerisch, längst nicht alle waren in seinem Repertoire. Gern hätte ich einmal die Waldstein-Sonate von ihm gehört, oder die G-Dur-Sonte op. 31 Nr. 1 oder op. 81a - alles leider Fehlanzeige. Umgekehrt wandte er sich jedoch mit Hingabe den kleineren und weniger bek…

  • Violinsonate F-Dur op. 24 "Frühlingssonate" mit Adolf Busch, Violine und Rudolf Serkin, Klavier 61NDuRpOtEL._SX450_.jpg In dieser alten Aufnahme von 1933 erlebt man ein sehr gut aufeinander abgestimmtes Duo, natürliches Musizieren, die Musiker atmen mit der Musik. Gruß Amadé

  • Trio für Klavier, Violine und Violoncello D-Dur op. 70 Nr. 1 "Geistertrio" 61Xgd%2BrHe-L._SX425_.jpg Der Plattenmarkt hält eine Anzahl von Aufnahmen bereit, die sicher perfekter sind als diese Einspielung von 1970. Aber immer wieder kehre ich zu dieser zurück, die von Kempffs inspiriertem aber auch zupackendem Klavierspiel geprägt ist. Gruß Amadé

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    Bei vielen Plattenliebhabern galt diese Interpretationshaltung, gerade hier bei Brahms, im letzten Jahrhundert als zumindest angemessen. Man kannte auf LP wenig Konkurrenz, die amerikanischen Quartette (Budapest und Juilliard) waren den meisten kaum bekannt, die La Salles rückten ins Bewusstsein, als Amadeus abtrat. Gruß Amadé

  • Merkwürdig, im älteren B-Dur Konzert Nr. 2 fehlt der Gb. Für mich noch merkwürdiger, die Generalbassbezeichnung müsste doch unter der Klavierstimme stehen, nicht unter den Bässen, die hier eh mitspielen. Vielleicht ist diesbezüglich früher einmal eine Dissertation verfasst worden, die wir nicht kennen aber gern kennenlernen würden. Gruß Amadé

  • Hallo mg.paolo, meinst du jetzt LP, weil du von Schallplatte sprichst? Was ich dir hier empfehle sind durchweg CD-Produktionen, einiges kommt allerdings nach und nach wieder auf schwarzen Scheiben heraus. Also: Günter Wand mit NDR-Sinfonieorchester bei RCA (1986, 66'16), oder Chailly mit dem Gewandhausorchester Leipzig bei Decca (2008, 62'39), Stanislaw Skrowaczewski mit Radio-SO Saarbrücken bei Oehms ( 2005, 70'37). Vielleicht kannst davon etwas bei Youtube finden und vergleichen. Gruß Amadé

  • 71Pewv+d6CL._AC_UY218_.jpg Nur wenigen bekannt ist, dass William Steinberg mit seinem Pittsburgh Symphony Orchestra nach der Mono-Aufnahme beim Label Capitol einen weiteren Zyklus produziert hat. Er entstand 1962-66 für das hierzulande wenig bekannte Label Command Classics. Aufgenommen wurde er auf 35mm Magnetbändern mit verbessertem Signal-Rausch-Verhältnis und größerer dynamischer Bandbreite bei gleichzeitig reduzierter Klangverzerrung auf den Geräten der „Living Presence“-Aufnahmen des Labels…

  • Das könnte ein Mitschnitt von einer der Proms sein, wenn ich mir den Hintergrund betrachte. Auf CD oder Streaming stehen sehr gute 9. zur Verfügung, bei Bedarf biete ich meine Beratung an. Gruß Amadé

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    Amadé zur 3. Schumann: wer kann das noch besser als Dohnanyi? #1624 Zitat von Philidor: „Harnoncourt? Gardiner? Nézet-Séguin? Oder Schuricht, Bernstein (New York und Wien) und Sawallisch, wenn's älter sein darf ... ? “ Für Schuricht war die 3. Sinfonie Schumanns eine Herzensangelegenheit, lange Zeit galt die Decca-Aufnahme als eine der besten. Von den neueren nach Dohnanyi glänzt Gardiner mit einer inspirierten und klangprächtigen HIP-Interpretation, das ist ein großer Wurf. Nézet-Séguin bringt …

  • Fantasie für Klavier, Chor und Orchester c-Moll op. 80 Serkin beherrscht die durch die Alte-Musik-Bewegung wieder ins Bewusstsein der Interpreten gerückte Klangrede, die gerade in der langen Einleitung von Wichtigkeit ist, welche aber bei den meisten Interpretationen fehlt. Sie sind nur gut einstudiert und technisch tadellos realisiert, aber den Nerv dieser Musik nicht treffen. Auch aufgrund seines musikalischen Temperaments hat man bei Serkin den Eindruck, der Komponist sitze selbst am Flügel. …

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    414SNHF73QL.jpg # 3. Sinfonie Es-Dur "Rheinische" wer kann das noch besser als Dohnanyi? In der Fülle der nachfolgenden Einspielungen ist sie mittlerweile beinahe untergegangen. Gruß Amadé

  • Ha ha, danke für den Hinweis. Wer es liest, weiß wie es gemeint ist. Gruß Amadé

  • Carlos Kleiber löste meinen früheren Favoriten George Szell mit dem Concertgebouw Orchester (Philips) ab, hier stimmt einfach alles, es sei denn, dass Hörer das (für mich übertriebene) Pathos vieler Dirigenten des 19. Jahrhunderts vermissen. 41H-VX2zfnL._AC_UY218_.jpg Gruß Amadé

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    41uspg8a6TL._AC_UY218_.jpg Schumann 3. Sinfonie Es-dur - Leibowitz, Royal Philharmonic Symphony Orchestra - mit den "Verbesserungen" von Mahler Gruß Amadé