Was höre ich gerade jetzt - neben der Klassik

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      Miles Davis: Workin' with the MD Quintett AD: 11.05.1956 & 26.10.1956

      Miles Davis (Trompete) - John Coltrane (Tenorsax) - Red Garland (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Philly Joe Jones (Drums)

      Das mag nicht jedem gefallen, ist aber ganz hervorragende Musik, gespielt von Musikern, die Jazz-Geschichte geschrieben haben. Und vor allem konnte man DA John Coltrane noch zuhören, ohne gleich verschreckt zu werden. Ja, da war er noch eher konservativ ausgerichtet. Doch er war auch schon 7-8 Jahre in diversen Bands unterwegs gewesen: in Jimmy Johnsons und Dizzy Gillespies Bigband, bei Earl Bostic und Johnny Hodges etwa.

      Auch hier kann der Bassist Paul Chambers (1935-1969) mit einem langen Solo auf dem gestrichenen Bass glänzen. Mit John Coltrane und Paul Chambers sind zwei Musiker viel zu früh gestorben. Auch er war, wie Coltrane, heroinabhängig. Chambers verstarb an Tuberkulose, die eben von seiner Drogensucht her kam.

      Die Titel "Four" und "Half Nelson" sollten einige Jahre im Repertoire von diversen Davis-Bands bleiben.

      Das Schöne ist bei mir gerade zu Ende gegangen. Es ist nun Zeit zum "meditieren" und "innerem verarbeiten" dieser tollen CD.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
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      Clark Terry : CT and his Orchestra featuring Paul Gonsalves AD: Oct.1959 , Paris

      Clark Terry (Trompete, Flügelhorn) - Paul Gonsalves (Tenorsax) - Raymond Fol (Klavier) - Jimmy Woode (Bass) - Sam Woodyard (Drums)

      Es gibt leider nur die Rückseite als Bild, aber besser als nix.

      Das genaue Enstehen dieser CD lässt sich ein wenig eingrenzen. Sie wurde offenbar unmittelbar nach der Europa-Tournee der Ellington-Band gemacht. Am 11.Oktober spielte die Band noch ein Konzert in München, dann gibt es erst wieder im Dezember Aufzeichnungen über ein Konzert, bzw. eine Aufnahme mit der Band. Vermutlich gab der Duke der Band erst einmal Urlaub, so dass die Musiker sich erholen konnten.

      Clark Terry verließ die Band direkt nach der Tournee, um sich der neu gegründeten Bigband von Quincy Jones anzuschließen. Mit ihm ging auch Quentin Jackson, der sich ebenfalls Quincy Jones anschloss. Sam Woodyard war von Juli bis Dezember 1959 kein Mitglied der Ellington-Band. Ihn ersetzte der unbekannte Jimmy Johnson in dieser Zeit. Es gibt sogar Konzerte, bei denen beide Schlagzeug spielten. Es stellt sich daher die Frage, ob hier tatsächlich Woodyard mitwirkte. Johnson ist es mit Sicherheit nicht, da er zu den eher harten und weniger einfühlsam spielenden Drummer war. Hier sitzt aber ein recht subtil wirkender Drummer mit - was wiederum für Sam Woodyard sprechen würde.

      Raymond Fol ist ein ausgezeichneter Pianist, der immer wieder von den Ellington-Musikern herangezogen wurde, wenn sie in Frankreich Aufnahmen machten. Paul Gonsalves und Jimmy Woode gehörten der Ellington-Band auch nach der Tournee weiterhin an. Woode verieß erst ein Jahr später die Band mit dem Ziel Europa.

      Es ist eine grundsolide CD, mit überwiegend neuen Stücken, die Terry oder Fol vermutlich kurz vor der Aufnahme schnell niedergeschrieben haben. Ausnahmen waren Terrys "Serenade to a Bus Seat", Thelonious Monks "Pannonica", Ellingtons "Satin' Doll", "Lonely One" von Babs Gonzales und "Mean to Me". Damit also kein sonst so typisches Ellington-Programm ohne den Duke.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
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      Miles Davis : Quintet/Sextet mit Milt Jackson AD: 05.08.1955

      Miles Davis (Trompete) - Jackie McLean (Altsax) - Milt Jackson (Vibes) - Ray Bryant (Klavier) - Percy Heath (Bass) - Art Taylor (Drums)

      Das Original-Album kam auf Debut Records heraus und hieß "Blue Moods". Es wurde später von Prestige übernommen. Leider wurde das Aufnahmedatum bei Prestige nicht erwähnt , daher musste ich auch nachschauen, damit man es zuordnen kann.

      Es war eine weitaus besser gelungene Session als ca. vier Wochen früher jene mit dem Bassisten Charles Mingus. Besonders Jacky McLean und Milt Jackson waren für Davis offenbar eine größere Inspiration als Posaunist Britt Woodman und Drummer Elvin Jones. Es sollte auch die letzte Einspielung mit Davis' sonst so gerne herangezogenen Bassisten Percy Heath. Im November ging er dann schon mit seinem neuen Quintett ins Studio, und da war Paul Chambers eben dabei.

      Ein insgesamt sehr schönes Album, was auch schon klar in die Hard Bop-Ecke zielte, die Davis kurze Zeit später die kommenden Jahre beglücken sollte.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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      Sonny Clark : Leapin' and Lopin' AD: 11.11.1963 , New Jersey

      Tommy Turrentine (Trompete) - Ike Quebec (Tenorsax, 2) - Charles Rouse (Tenorsax) - Sonny Clark (Klavier) - Butch Warren (Bass) - Billy Higgins (Drums)

      Ein sehr schönes Album, vor allem mal mit anderen Musikern, die man sonst nicht ganz so oft hört im Blue Note-Umfeld. Dazu kommen zwei Bonus-Stücke, die nicht auf der Original-LP waren.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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      Freddie Redd : Six Classic Albums

      Heute CD-Nr.3 :

      "All Star Sessions" - ist eigentlich ein Gene Ammons-Album AD:

      Titel 01 : Striggin' the Jug AD: 28.10.1950

      Genen Ammons (Tenorsax) - Sonny Sitt (Tenorsax) - Junior Mance (Klavier) - Gene Wright (Bass) - Wesley Landers (Drums)

      Titel 02: New Blues Up and Down AD: 13.01.1951

      Cal Massey (Trompete) - Chippie Outcalt (Posaune) - Gene Ammons (Tenorsax) - Sonny Stitt (Tenorsax) - Charles Bateman (Klavier) - Gene Wright (Bass) - Teddy Stewart (Drums)

      Titel 03 : A Lover is Blue AD: 28.10.1950

      Gene Ammons (Tenorsax) - Junior Mance (Klavier) - Gene Wright (Bass) - Wesley Landers (Drums)



      Howard McGhee/Freddie Redd : The Music from the Connection AD: 1960 oder 1961
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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      Miles Davis : MD Quintet live at Philharmonic Hall at Lincoln Center, NYC AD: 12.02.1964

      Miles Davis (Trompete) - George Coleman (Tenorsax) - Harbie Hancock (Klavier) - Ron Carter (Bass) - Tony Williams (Drums)

      Leider ohne Bild, dafür kann ich sagen, dass die Aufnahme auf dem italienischen Label "Giants of Jazz" veröffentlicht wurde 1990.

      01. Four (M.Davis)
      02. My Funny Valentine (Rodgers-Hart)
      03. All of You (C.Porter)
      04. All Blues (M.Davis)
      05. So What M.Davis)
      06. Walkin' (R.Carpenter)
      07. Joshua (V.Feldman)
      08. Go-Go ( V.Feldman)

      Ich habe das Konzert bis jetzt nur dort gefunden.



      Miles Davis : Kind of Blue AD: 01.03.1959 & 22.04.1959

      Das Album ist so bekannt, da muss man nichts mehr schreiben. Hier spricht die Musik für sich.

      Miles Davis (Trompete) - Cannonball Adderley (Altsax) - John Coltrane (Tenorsax) - Bill Evans (Klavier, nicht in 3) - Wynton Kelly (Klavier, nur 3) - Paul Chambers (Bass) - Jimmy Cobb (Drums)

      01. So What
      02. Freddie Freeloader
      03. Blue in Green
      04. All Blues
      05. Flamnco Skatches
      06. Flamenco Sketches (alternate take)
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      Maynard Ferguson : A Message from Birdland AD: 17.06.1959 , live aus dem "Birdland" NYC

      Die Bigband von Maynard Ferguson war eine Ansammlung aus exzellenten, bereits auf hohem Niveau spielenden jungen Leuten, die von Maynard Ferguson bestens gepuscht wurden, aber auch auf der Höhe der Zeit agierten.

      Maynard Fergsuon (Trompete, Ventilposaune) +

      Clyde Reasinger (Lead-Trompete), Don Ellis, Jerry Tyree - Trompeten
      Slide Hampton, Don Sebesky (Posaunen)
      Jimmy Ford (Altsax)
      Willie Maiden, Carmen Leggio (Tenorsax)
      John Lanni (Baritonsax)
      Joe Zawinul (Klavier)
      Jimmy Rowser (Bass)
      Frankie Dunlop (Drums)

      Sechs der 12 Titel wurden von Slide Hampton, Don Sebesky und Willie Maiden geschrieben (teilweise) und arrangiert. Wer sich etwas mit Namen auskennt, wird Don Ellis, Slide Hampton und Joe Zawinul kennen. Clyde Reasinger (1927-2018) spielte Lead-Trompete für u.a. Stan Kenton, Charlie Barnet, Shorty Rogers, Harry James, Sam Donahue, Gil Evans, Johnny Richards, Oliver Nelson und Quincy Jones. Willie Maiden (1928-1976) spielte mit Perez Prado, Charlie Barnet und ab 1952 viele Jahre mit Ferguson und später 1969-1974 mit Stan Kenton.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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      Miles Davis : MDQ - Round Midnight AD: (08.).12.1957 , live aus Amsterdam

      Miles Davis (Trompete) - Barney Wilen (Tenorsax) - René Urtreger (Klavier) - Pierre Michelot (Bass) - Kenny Clarke (Drums)

      Ich habe eine CD der Firma "Belvedere Music" vorliegen. Ich kann also nicht sagen, ob diese CD mit jener hier identisch ist. Die Titel stimmen, der Ort auch, das Datum wurde mir aber nur mit "Dez.1957" angegeben. Es gibt gewisse Zeitunterschiede bei den Stücken, aber das kann auch am Schnitt liegen, denn durch den Applaus besteht die Möglichkeit, dass ausgeblendet wurde hier.

      Die Aufnahme klingt für das Alter und eine Live-Aufnahme okay, vielleicht ein wenig zu dumpf. Es ist in Mono aufgenommen worden, auch das ist jetzt keine Seltenheit gewesen 1957, noch dazu in Europa.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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      Miles Davis : MD at the Black Hawk AD: 21./22.04.1961 , live at the Black Hawk, San Francisco - es gibt auch Angaben, dass man den Mitschnitt genau eine Woche früher vorgenommen hat.Was nun wirklich
      richtig ist, kann ich nicht sagen.

      Miles Davis (Trompete) - Hank Mobley (Tenorsax) - Wynton Kelly (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Jimmy Cobb (Drums)

      Die Meinungen über die Zeit nach Coltrane, aber mit Hank Mobley an dessen Stelle, sind sehr geteilt. Unabhängig davon, wird man hier eine ausgezeichnete Doppel-CD vorfinden, die insgesamt sehr intim und kammermusikalisch wirkt, und Miles war an beiden Abenden sehr gut drauf gewesen. Man kann die knisternde Club-Atmosphäre richtig spüren, die eine völlig andere als die große Festival-Bühne ist.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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      Ich habe mal ein wenig aufgeteilt :



      Clifford Brown : Memorial Album AD: 09.06.1953 & 28.08.1953

      Clifford Brown (Trompete) - Gigi Gryce (Altsax, Flöte) - Charlie Rouse (Tenorsax) - John Lewis (Klavier) - Percy Heath (Bass) - Art Blakey (Drums) Titel 01 - 06

      Clifford Brown (Trompete) - Lou Donaldson (Altsax) - Elmo Hope (Klavier) - Percy Heath (Bass) - Philly Joe Jones (Drums) Titel 07 - 11

      Jetzt mal ganz andere Richtung, weg von Miles. Clifford Brown war da eine ganz andere Hausnummer gewesen. Voller Power, technisch perfekt, führte er den Trompetenstil von Fats Navarro weiter. Leider verstarb auch Clifford Brown 1956 viel zu früh, als er zusammen mit Bud Powells Bruder Richie (der ebenfalls ein sehr guter Pianist war) auf dem Weg von einem Auftritt tödlich verungückte.

      Nach der CD geht es weiter mit einer Besetzung um den Pianisten Tadd Dameron. Hier konnte ich leider nicht genau feststellen, wer der offizielle Leader gewesen ist, oder wie die Original-LP hieß.

      01. Philly JJ
      02. Choose Now
      03. Theme of N Report
      04. Dial "B" for Beauty
      05. Fallling in Love with You

      AD: 11.06.1953

      Clifford Brown, Idrees Sulieman (Trompeten) - Herb Mullins (Posaune) - Gigi Gryce (Altsax) - Benny Golson (Tenorsax) - Oscar Estell (Klavier) - Tadd Dameron (Klavier) - Percy Heath (Bass) - Philly Joe Jones (Drums)

      Die Musiker kamen überwiegend aus der Bigband von Lionel Hampton, mit der Brown zu diesem Zeitpunkt tourte. Da Hampton es aber überhaupt nicht gerne sah, dass seine Musiker außerhalb dieses Umfeldes (und damit ohne ihn und seine Kontrolle) Aufnahmen machten, dürfte man Tadd Dameron die Leitung übertragen haben. Brown, Sulieman, Mullins, Gryce, Estell und auch Golson dürften bei Hampton beschäftigt gewesen sein.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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      Dizzy Reece : A New Star Star (Lap3) AD: 16.05.1955 & 14.07.1955

      Dizzy Reece (Trompete) - Sammy Walker, Tubby Hayes (Tenorsax) - Harry South (Klavier) - Lennie Bush & Pete Blannin (Bass) - Phil Seman & Bill Eyden (Drums) Coll. Personal

      Alphonse Son "Dizzy" Reece wurde 1931 in Kingston, Jamaika geboren. 1948 ging er nach London, spielte dort mit u.a. Vic Feldman und Tubby Hayes, wurde dann aber mehr in Paris tätig, tourte aber auch durch Holland, Spanien und Deutschland. 1959 ging er in die USA, und wurde dort von dem Label Blue Note unter Vertrag genommen. In den USA hatte er eine eigene Band mit u.a. Art Taylor am Schlagzeug.
      Er spielte auch mit Dexter Gordon, der Paris Reunion Band, der Bigband von Clifford Jordan, mit Ted Curson, Duke Jordan und Philly Joe Jones. 1968 saß er im Trompetensatz der Bigband von Dizzy Gillespie, auf dessen Scheibe er auch als Solist zu hören ist.

      Stilistisch spielt er Hard Bop, und steht aber in der Tradtion von Clifford Brown, was man hier auch sehr gut hören kann.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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      Dizzy Reece : Progress Report (TAP9) AD: 26.04. 56, 23.07.56 & 28.12.1956

      Dizzy Reece (Trompete) - Ronnie Scott (Tenorsax, 3,8) - Johnny Weed (Klavier, 2,6) - Etrry Shannon (Klavier, 3,6) - Vic Feldman (Klavier, 1,4,5,7) - Doc Goldberg (Gitarre,2,6) - Lennie Bush (Bass, 2,3,6,8) & Lloyd Thompson (Bass, 1,4,5,7) - Phil Seman (Drums)

      Alphonse Son "Dizzy" Reece wurde 1931 in Kingston, Jamaika geboren. 1948 ging er nach London, spielte dort mit u.a. Vic Feldman und Tubby Hayes, wurde dann aber mehr in Paris tätig, tourte aber auch durch Holland, Spanien und Deutschland. 1959 ging er in die USA, und wurde dort von dem Label Blue Note unter Vertrag genommen. In den USA hatte er eine eigene Band mit u.a. Art Taylor am Schlagzeug.
      Er spielte auch mit Dexter Gordon, der Paris Reunion Band, der Bigband von Clifford Jordan, mit Ted Curson, Duke Jordan und Philly Joe Jones. 1968 saß er im Trompetensatz der Bigband von Dizzy Gillespie, auf dessen Scheibe er auch als Solist zu hören ist.

      Stilistisch spielt er Hard Bop, und steht aber in der Tradtion von Clifford Brown, was man hier auch sehr gut hören kann.[/am]
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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      Lee Morgan : "Peckin' Time" AD: 1959

      Lee Morgan (Trompete) - Hank Mobley (Tenorax) - Wynton Kelly (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Charlie Persip (Drums)

      Das ist fast schon eine "verkappte Miles Davis-Gruppe", denn mit Hank Mobley (erst ab 1961), Wynton Kelly und Paul Chambers, die beide aus der aktuellen "Working Group" von Davis waren, sind doch zwei aktuelle Musiker von Davis mit dabei.

      Auch hier wieder, alleine durch Morgans und Persips kraftvolleres Spiel, ein völlig anderer Sound als er bei Davis geherrscht hat damals.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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