Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2020

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    • Jetzt:



      Erich Wolfgang Korngold/Paul Schott: Die tote Stadt

      Paul - René Kollo
      Marietta/Marie - Carol Neblett
      Frank - Benjamin Luxon
      Brigitta - Rose Wagemann
      Fritz - Hermann Prey
      Juliette - Gabriele Fuchs
      Lucienne - Patricia Clark
      Gaston/Victorin - Anton de Ridder
      Graf Albert - Willi Brokmeier

      Chor des Bayerischen Rundfunks, Tölzer Knabenchor
      Münchner Rundfunkorchester, Erich Leinsdorf

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
    • Bei mir wird es gerade auch "korngoldig"..... :D



      Erich Wolfgang Korngold : Symphonie in Fis : London SO, André Previn

      Für mich immer noch eine geniale Einspielung seiner Sinfonie.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • Bitte höre Dir unbedingt mal seine Streichersinfonien an. Sie sind wirklich sehr sehr schön anzuhören, auch und gerade in den Naxos-Einspielungen.






      Die beiden CDs sind echt ihr Geld wert.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • Maurice André schrieb:

      Bitte höre Dir unbedingt mal seine Streichersinfonien an. Sie sind wirklich sehr sehr schön anzuhören, auch und gerade in den Naxos-Einspielungen.






      Die beiden CDs sind echt ihr Geld wert.
      Und erneut: Vielen Dank für die Tipps! Ich habe/kenne von Robert Fuchs bisher nur dieses absolut fantastische Klavierkonzert und die Sinfonien 1 & 2. Eigentlich auch so ein "Schattenwesen" ;)
    • Marcie schrieb:

      Eigentlich auch so ein "Schattenwesen"
      Jein. Er ist ja vor allem als Lehrer bekannt geworden. Als Komponist galt er als eher konservativ.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • Wer solch ein Klavierkonzert hinterlässt, war für mich ein äußerst fähiger Komponist, ob konservativ oder zeitlich oder sonstwie eingeschränkt, und verdient doch unbedingt, gespielt/gehört zu werden. Das würde ich so gerne mal im Konzert erleben, aber da werden ja hier nur ständig die üblichen Verdächtigen gespielt, wenns um Klavierkonzerte geht. 3. oder 5. von LvB oder 2. Rachmaninov, andere scheinen ja garnicht mehr existent...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marcie ()

    • Marcie schrieb:

      Wer solch ein Klavierkonzert hinterlässt, war für mich ein äußerst fähiger Komponist, ob konservativ oder zeitlich oder sonstwie eingeschränkt, und verdient doch unbedingt, gespielt/gehört zu werden. Das würde ich so gerne mal im Konzert erleben, aber da werden ja hier nur ständig die üblichen Verdächtigen gespielt, wenns um Klavierkonzerte geht.
      Das ist leider richtig. Daher finde ich die Serie von Hyperion auch sehr wichtig, diese Raritäten in hochrangigen Einspielungen vorliegen zu haben. Natürlich haben auch Firmen wie CPO, Naxos oder Chandos zu solchen Einspielungen beigetragen.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • Unterhaltsames von Rossini:



      Gioachino Rossini:

      Un Sauté (Ein Ragout)
      Un Rêve (Ein Traum)
      Étude Asthmatique (Asthmatische Etüde)
      Prélude prétentieux (Anmaßendes Präludium)
      La Pesarese (Die Frau aus Pesaro)
      Prélude convulsif (Konvulsivisches Präludium)
      Un Petit Train de Plaisir (Ein kleiner Vergnügungszug)
      Prélude religieux (Religiöses Präludium)
      Valse Torturée (Gefolterter Walzer)

      Stefan Irmer (Klavier)

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
    • So, heute abend gehts einmal kreuz und quer durch diese Neuanschaffung, die ich mir kürzlich in einer Stern Begeisterung ganz spontan gekauft habe (zusammen mit einer anderen Stern 10 CD Box... Ich glaube, ich bin erstmal versorgt. Aber von den ganzen großen Geigern ist mir Stern wahrscheinlich der liebste).



      Grade lief das Tripelkonzert, jetzt die 10. Sonate, anschließend höre ich mich erstmal durch die mir weitgehend unbekannten Klaviertrios durch und dann schauen wir mal, wieviel vom Abend noch übrig ist :)
      "Wir können genauso gut unsere Geigen nehmen und sie mit unseren Knien zerbrechen." (Fritz Kreisler über Jascha Heifetz)



    • Robert Fuchs : Serenaden N3. 3 bis 5 : Kölner Kammerorchester , Christian Ludwig

      Das sind einfach herrliche Werke, die viel zu wenig im Konzertsaal, aber auch auf Tonträger zu hören sind. Das KKO spielt das ganz ausgezeichnet hier.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)


    • Ernst Eichner : 4 Sinfonien l'arte del mondo , Werner Ehrhardt

      Eine hervorragend eingespielte CD mit Werken eines weitgehend unbekannten Komponisten. Seine Harfenkonzerte wurden von CPO eingespielt.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)



    • Franz Schreker: Der ferne Klang

      Grete Graumann - Elena Grigorescu
      Fritz - Thomas Harper
      Der Schmierenschauspieler - Horst Fiehl
      Dr. Vigelius - Andreas Haller
      Der alte Graumann - Rüdiger Bunse
      Seine Frau - Erica Pilari
      Der Wirt - Paul Friess
      Ein altes Weib - Marisa Altmann-Althausen
      Mizi - Christina Styczynski
      Milli - Marisa Altmann-Althausen
      Mary - Susanne Pettersson
      Eine Spanierin - Celeste Barrett
      Der Graf - Werner Hahn
      Der Baron - Peter Nikolaus Kante
      Der Chevalier - Reinhard Leisenheimer
      Rudolf - William Pickersgill
      Erster Chorist - Jürgen Dittebrand
      Zweiter Chorist - Paul Friess
      Die Kellnerin - Marisa Altmann-Althausen
      Ein zweifelhaftes Individuum - Cornelius Sullivan
      Ein Polizeimann - Rüdiger Bunse
      Ein Diener - Siegfried Wichert

      Opernchor Hagen
      Philharmonisches Orchester Hagen, Michael Halász

      Sehr sinnliche, schillernd-atmosphärische Musik.

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)



    • aus der Box die Sinfonien Nr.1, D-Dur , D.82 & Das Fragment zur Sinfonie Nr.10, D-Dur , D.936A , Arr. Newbould

      Kammerakademie Potsdam , Antonello Manacorda
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)