Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2020

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    • Die erste Oper seit langem. Nur heute Nacht brauche ich mal Schlaf. Schwierig mit Opern - 4 Stunden -
      wohl erstmal etappenweise. Opern mag ich auch lieber sehend und hörend und am besten "live" (wozu es aber erst 2x gekommen ist, über 10 Jahre her, muss mir da mal etwas einfallen lassen. Nach DVDs schauen vielleicht. ).
      Mehr habe ich nicht zu meckern, der jetzt etwas längere erste Eindruck der Aufnahme ist "wow"
      :!:



      Rossini - Semiramide
      Albina Shagimuratova, Daniela Barcellona, Mirco Pallazi, Barry Banks, Gianluca Buratto
      0rchestra of the Age of Enlightenment, Sir Mark Elder
      „Wie Hegels ganze Philosophie darin besteht, den Gedanken dabei zu begleiten, wie er sich denkt, ist Monks ganzer Gesang so etwas wie das Ausstellen einer Stimme,
      die sich selbst beim Singen staunend zu hören vermag.“
      Dietmar Dath in: Meredith Monk zum 70. - Solistin im Chor der Widersprüche, FAZ, 20.11.2012

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von tapeesa ()



    • Johannes Brahms ; Sinfonien Nr. 3 & 4 : Scottisch Camber Orchestra, Sir Charles Mackerras

      Immer wieder gerne gehört, Brahms unter Mackerras. Den Mann finde ich einfach absolut spitze. So auch hier, und das mit einem Kammerorchester, was bei Brahms durchaus ausreicht, wenn ein Mann wie Sir Charles vor dem Orchester steht.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)


    • Anton Urspruch : Sinfonie, op.14 : Nordwestdeutsche Philharmonie , Marcus Bosch

      Erstbegegnung mit diesem Komponisten. Ich fange mit der Sinfonie an. Später am Tag dann noch das Klavierkonzert. Schauen wir mal.....
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)


    • Ignaz Brüll : Aus der Doppel CD die CD-Nr.1 . Macbeth-Ouvertüre , Serenade Nr.2 in E, op.36 , Violinkonzert a-moll, op.41

      Philharmonisches Orchester Malta, Michael Laus & Marius Stravinsky

      Ignaz Brüll ist inzwischen vor allem für seine Klavierkonzerte bekannt geworden, die Martin Roscoe für Hyperion eingespielt hat. Die Sinfonie, das Violinkonzert und die Orchesterwerke lagen zuvor wohl nicht auf CD vor, sind also vermutlich Ersteinspielungen. Natürlich sind die Orchester aus Malta (1967 gegründet) und das "Belarussian State Symphony Orchestra (1927 gegründet) nicht gerade bekannte Klangkörper. Doch immerhin kann man die Werke hören und ich erfreue mich auch daran.

      Das Malta Philharmonic Orchestra wurde 1967 gegründet. Zur Zeit ist Sergej Smbatyan der Chefdirigent des Orchesters. Er stammt aus Armenien, und hat bereits das London Symphony Orchestra, die Dresdner Philharmoninker, die Moskauer Philharmoniker, das Deutsche Sinfonie-Orchester Berlin, die Warschauer Philharmoniker und das Philharmonia Orchestra geleitet als Gastdirigent.

      2018 war er mit dem Orchester aus Malta auch auf Europatournee und in Deutschland zu erleben.

      Michael Laus ist dem Orchester aus Malta seit rund 25 Jahren eng verbunden, u.a. auch als langjähriger Chefdirigent.

      Das gab die Homepage des Orchesters als Informationen heraus.

      Das Staatlich Akademische Sinfonieorchester der Republik Belarus wurde 1927 gegründet, und wurde 1980 zum Staatsorchester ernannt. 2001 wurde Alexander Anisimov Chefdirigent des Orchesters. Ihn dürften einige User als Dirigenten bei zahlreichen Naxos-CDs in Erinnerung haben.

      Das Orchester dürfte in Vilnius seinen Sitz haben.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • Dann bei auch mal wieder die Semiramide, eine meiner liebsten Rossini-Opern:



      Gioachino Rossini/Gaetano Rossi: Semiramide

      Semiramide - Alex Penda
      Arsace - Marianna Pizzolato
      Assur - Lorenzo Regazzo
      Idreno - John Osborn
      Oroe - Andrea Mastroni
      Azema - Marija Jokovic
      Mitrane - Vassilis Kavayas
      Nino - Raffaele Facciolà

      Camerata Bach Choir, Poznan
      Virtuosi Brunenses, Antonio Fogliani

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)


    • Bedrich Smetana : May Vlast Milwaukee SO , Zdenek Macal AD: 1991 , Telarc

      Hier eine Einspielung, die vermutlich kaum bekannt sein dürfte. Ich hatte sie mal vor Jahren erworben, als ich viele unterschiedliche Einspielungen des Werkes mir angehört und entsprechend darüber geschrieben hatte. Sie lässt keine Wünsche offen, natürlich klanglich herausragend von Telarc aufgenommen. Unter die Topp-Fünf würde sie es trotzdem nicht schaffen, dafür war und ist die Auswahl zu gut bei dem Werk. Alleine Kubelik, Neumann, Belohlavec, Mackerras, Talich, Pesek, Wit haben hervorragende Einspielungen abgeliefert. Kubelik und Neumann sogar mehrfach.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)


    • Ivanhoe - Sir Arthur Sullivan
      J. Watson & G. McGreevy, sopranos- C. Wyn-Rogers, mezzo-soprano - T. Spence, P. Wedd & A. Staples, Tenor - P. Rose, basse - J. Rutherford & N. Davies, barytons
      Adrian Partington Singers
      BBC National Orchestra of Wales, David Lloyd-Jones
      „Wie Hegels ganze Philosophie darin besteht, den Gedanken dabei zu begleiten, wie er sich denkt, ist Monks ganzer Gesang so etwas wie das Ausstellen einer Stimme,
      die sich selbst beim Singen staunend zu hören vermag.“
      Dietmar Dath in: Meredith Monk zum 70. - Solistin im Chor der Widersprüche, FAZ, 20.11.2012


    • Joseph Haydn : Sinfonien Nr. 70-72 : The Hanover Band , Roy Goodman AD: 1991

      Das ist so eine der Haydn-CDs, die direkt mit einem HIP-Orchester und einem Dirigenten gemacht wurden, der sich dieser Bewegung angeschlossen hat, aber trotzdem auch weiterhin anderes Repertoire spielte. "The Hanover Band" gehörte dabei zu den besten Orchestern dieser Richtung, die später auch unter Anthony Halstead viele Aufnahmen für CPO gemacht haben. Etwa die Sinfonien von Johann Christian Bach, usw.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • Bei so viel Haydn komme ich nicht länger umhin, der Musik nicht mehr auszuweichen ;) -
      habe keinen Zugang gefunden, vor allem wohl Kirchenkontext Flötenunterricht (Kińdheit und Jugend) inkl. in Gottesdiensten, usw. spielen geschuldet -
      ich habe irgendwann gedacht, wenn ich noch einmal die Sinfonie mit dem Paukenschlag spiele / heute dann: höre - muss ich <X ( - und bitte einen K*tz-Smiley noch dazu imaginieren - ).
      Aber: dank hier nun geht Annäherung, was mich freut.

      Mehr konkret dann vielleicht später mal im spezifischen Thread. Habe nur Verschiedenes im Schnelldurchlauf angetestet und bin bei Koopman hängen geblieben.



      Joseph Haydn - London Symphonies - Symphonies nos. 97 & 98
      Amsterdam Baroque Orchestra, Ton Koopman
      „Wie Hegels ganze Philosophie darin besteht, den Gedanken dabei zu begleiten, wie er sich denkt, ist Monks ganzer Gesang so etwas wie das Ausstellen einer Stimme,
      die sich selbst beim Singen staunend zu hören vermag.“
      Dietmar Dath in: Meredith Monk zum 70. - Solistin im Chor der Widersprüche, FAZ, 20.11.2012

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tapeesa ()

    • tapeesa schrieb:

      Bei so viel Haydn komme ich nicht länger umhin, der Musik auszuweichen

      tapeesa schrieb:

      ber: dank hier nun geht Annäherung, was mich freut.
      Mich auch. Das ist doch klasse, wenn durch so ein Forum und einen einfachen Thread bei Dir doch noch der Knoten geplatzt ist.

      Ich kann es Dir übrigens nachfühlen, denn ich hatte ewig Probleme mit Mozarts Sinfonien. Das lag daran, dass ich durch die grausamen Einspielungen Karl Böhms (ich weiß bis heute nicht, warum man IHN als Mozart-Spezialisten bezeichnet hat. Okay, mit Opern habe ich es überhaupt nicht. Vielleicht war er da besser? Seine Lesart der Sinfonien hatte mir Jahrzehnte jeden Kontakt zu Mozart versaut. Dank der HIP-Leute, besonders Sir Roger Norringtons Lesart, kann ich endlich wieder seine Einspielungen genießen, aber auch Sandor Veghs Serenaden-Einspielungen).

      Ich kann bei Haydn vielleicht noch erwähnen, dass Du einfach mal die weniger bekannten Sinfonien Dir anhörst. Davon gibt es mehr als genug, und mit den Pauken ist er ja glücklicherweise nicht verschwenderisch umgegangen. :D

      Ich wünsche Dir viel Spaß wieder mit dem unglaublich humorvollen Joseph Haydn.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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    • Joseph Haydn : Sinfonien Nr.48, Maria Theresia", C-Dur , Nr.49, "'La Passione", f-moll , Nr.50 , C-Dur

      The Hanover Band , Roy Goodman

      Eine sehr vitale, spannende Aufnahme. Leider zur Zeit nur zu Fabelpreisen erhältlich.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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    • Louis Glass : Sinfonie Nr.3, D-Dur , op.30 & Sommerliv - Suite für Orchester , op.27

      Hier gibt es auch Glass, aber Louis Glass.

      Von 1999-2001 hat die Firma Danacord bereits eine GE der Sinfonien von Louis Glass vorgelegt. Allerdings war das Orchester aus Plovdiv dem Ganzen nicht wirklich gewachsen, so dass sich die Werke nicht verbreitet haben. Ebenfalls daran versucht hat sich die Firma Marco Polo, die die GE nicht fortgesetzt hat, nachdem man die Sinfonien Nr.5 & 6 eingespielt hat. Dieses Mal mit einem Orchester aus Südafrika.

      Mal schauen, ob CPO mit der Rheinischen Phiharmonie unter Daniel Raiskin mehr Erfolg hat.Mir hat die GE der Brahms-Sinfonien in der gleichen Konstellation sehr gut gefallen. Auch diese Einspielung scheint mir auch vielversprechend zu beginnen.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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    • Joseph Haydn : Sinfonien Nr. 1 - 6 : The Hanover Band , Roy Goodman

      Die Sinfonien hier sind wohl alle so um 1759/60 herum entstanden, als Haydn im Dienst des Grafen Morzin in Böhmen stand.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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    • Gustav Mahler : Sinfonie Nr.1 AD: 02.11.1979 , Herkules-Saal München Live SO des BR , Rafael Kubelik

      Zur Zeit bei Rebuy für wenig Geld zu erwerben.

      Rafael Kubelik machte mit seiner GE der Sinfonien auf der DGG , ebenfalls mit seinem Orchester, dem SO des BR, in den 1960/70-er Jahren von sich reden. Seine Lesart galt weniger exzessiv etwas früher entstandene Mahler-Zyklus der Columbia mit Leonard Bernstein, aber sicher nicht schlechter, eben anders.

      Etwas später ließ nahm man aus seinen Konzerten einen weiteren Mahler-Zyklus mitschneiden, dazu kam "Das Lied von der Erde". Sie kamen alle bei Audite heraus, so auch diese Einspielung hier.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • In der ersten Auseinandersetzung mit der Sinfonie 102 von Haydn, bin ich vor allem auf diese Einspielung aufmerksam geworden, die ich nun intensiver höre.
      (Ansonsten schwanke ich zwischen Aufnahmen von Eugen Jochum und Otto Klemperer und beäuge Nikolaus Harnoncourt mit Ambivalenz, was erstmal sacken muss.)



      Joseph Haydn - The London Symphonies 102 & 104
      Siam Sinfonietta, Somtow Sucharitkul
      „Wie Hegels ganze Philosophie darin besteht, den Gedanken dabei zu begleiten, wie er sich denkt, ist Monks ganzer Gesang so etwas wie das Ausstellen einer Stimme,
      die sich selbst beim Singen staunend zu hören vermag.“
      Dietmar Dath in: Meredith Monk zum 70. - Solistin im Chor der Widersprüche, FAZ, 20.11.2012
    • tapeesa schrieb:

      Joseph Haydn - The London Symphonies 102 & 104
      Siam Sinfonietta, Somtow Sucharitkul
      Ach, Du mein Herein. Von denen habe ich noch was gehört.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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