Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2020

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    • "Fiesta" : Div. lateinamerikanische Komponisten : Simon Bolivar Youth Orchestra of Venezuela , Gustavo Dudamel

      Eine der besten CDs, die ich in meinem Bestand habe.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
    • Neu



      Joseph Haydn : Sinfonien Nr.6-8 , "Die Tageszeiten" Heidelberger Sinfoniker , Thomas Fey AD: März 2014

      Es dürften die letzten Einspielungen von Thomas Fey gewesen sein. Nach einem Unfall (ich meine sogar Bühnenunfall) musste er sich gesundheitlich bedingt zurückziehen. Ein großer Verlust für das Orchester und die Musikwelt. Leider konnte so der Zyklus nicht beendet werden, auch wenn es dann noch weitere Einspielungen gab Sie befinden sich auf der zweiten CD dieser Doppel-CD.

      Das ist jetzt Zufall, aber auch hier läuft Joseph Haydn. Doch aus einer früheren Zeit.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
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      Maurice André schrieb:



      Joseph Haydn : Sinfonien Nr.6-8 , "Die Tageszeiten" Heidelberger Sinfoniker , Thomas Fey AD: März 2014

      Es dürften die letzten Einspielungen von Thomas Fey gewesen sein. Nach einem Unfall (ich meine sogar Bühnenunfall) musste er sich gesundheitlich bedingt zurückziehen. Ein großer Verlust für das Orchester und die Musikwelt. Leider konnte so der Zyklus nicht beendet werden, auch wenn es dann noch weitere Einspielungen gab Sie befinden sich auf der zweiten CD dieser Doppel-CD.

      Das ist jetzt Zufall, aber auch hier läuft Joseph Haydn. Doch aus einer früheren Zeit.
      Hallo zusammen,

      ich wohne ja ganz in der Nähe von Heidelberg (20 KM weg) und kann mich noch dunkel an die Geschichte (bzw. das was damals veröffentlicht wurde) erinnern.
      Thomas Fey erlitt im Oktober 2014 einen Unfall. Die Rhein-Neckar Zeitung schrieb von einem häuslichen Unfall.
      Er erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma; es muss also schon ein heftiger Unfall gewesen sein.
      Anfangs dachte man, dass Thomas Fey nach einer gewissen Zeit wieder arbeiten könne (als Dirigent), aber dem war nicht so.
      Was er heute macht und wie es ihm geht, weiss ich leider nicht.
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      xarddam schrieb:

      ich wohne ja ganz in der Nähe von Heidelberg (20 KM weg) und kann mich noch dunkel an die Geschichte (bzw. das was damals veröffentlicht wurde) erinnern.
      Thomas Fey erlitt im Oktober 2014 einen Unfall. Die Rhein-Neckar Zeitung schrieb von einem häuslichen Unfall.
      Er erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma; es muss also schon ein heftiger Unfall gewesen sein.
      Anfangs dachte man, dass Thomas Fey nach einer gewissen Zeit wieder arbeiten könne (als Dirigent), aber dem war nicht so.
      Richtig. Ich wollte auch noch einen Link zu einem Zeitungsbericht posten, habe es aber vergessen. Hier ist er :

      rnz.de/kultur-tipps/kultur-reg…faehrdet-_arid,76721.html
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
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      Nikolai Miaskovsky : Sinfonien Nr.7, h-moll, op. 24 & Sinfonie Nr.8, A-Dur , op. 26

      Orchester der Russischen Förderation, Jewgenij Svetlanov

      Heute mal wieder sog. "Rand-Repertoire", was man auch kaum im Konzertsaal zu hören bekommt bei uns.
      Viele Grüße sendet Maurice
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
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      Henrich von Herzogenberg : Sinfonien Nr.1 & 2 : NDR Radiophilharmonie , Frank Beermann

      Auch eher selten zu finden in den Konzerthäusern ist Heinrich von Herzogenberg. Dabei sind seine Sinfonien durchaus gelungen. Eine weitere Sinfonie gilt als "Verschollen". Zwei seiner Schüler waren übrigens Ethel Smyth und Johan Wagenaar gewesen.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
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      In "Fiesta" habe ich hinein gehört, da hatte ich Gänsehaut pur, kann das:

      Maurice André schrieb:

      Eine der besten CDs, die ich in meinem Bestand habe.
      durchaus nachvollziehen, auch wenn die Stücke an sich, nicht ganz so "meine Welle", zumindest momentan, sind.

      Die Einspielung der "Pastorale" vom Simon Bolivar Youth Orchestra of Venezuela / Gustavo Dudamel
      berührt mich sehr (hatte sie in der Leibowitz-Phase auch gehört.)
      Ebenso wie die Aufnahme der zwei Haydn-Sinfonien der Siam Sinfonietta unter Somtow Sucharitkul entsprechen diese Aufnahmen vielleicht nicht "größten Standards",
      aber subjektiv, bedeuten sie mir viel.
      Warum hat verschiedene Gründe und ich tue mich schwer, das zu fassen, geschweige denn, die passenden Worte dafür zu finden. Ist noch nicht ausgereift.



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      Haydn - "Sturm und Drang" - "Paris " und "London" Symphonies,
      Symphonies 88 - 92 ~ Sinfonia Concertante
      Orchestra of the Age of Enlightenment
      Orchestra of the Eighteenth Century
      Frans Brüggen

      Die 47. Sinfonie, speziell der 2. Satz hat es mir angetan -
      „Wie Hegels ganze Philosophie darin besteht, den Gedanken dabei zu begleiten, wie er sich denkt, ist Monks ganzer Gesang so etwas wie das Ausstellen einer Stimme,
      die sich selbst beim Singen staunend zu hören vermag.“
      Dietmar Dath in: Meredith Monk zum 70. - Solistin im Chor der Widersprüche, FAZ, 20.11.2012
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      tapeesa schrieb:

      In "Fiesta" habe ich hinein gehört, da hatte ich Gänsehaut pur, kann das:
      durchaus nachvollziehen, auch wenn die Stücke an sich, nicht ganz so "meine Welle", zumindest momentan, sind.
      Die Musik Latein-Amerikas ist für uns nicht einfach zu hören, weil sie rhythmisch sehr vertrackt ist. Dadurch sind auch die Melodien völlig anders gestaltet als wir es hier bei uns kennen, harmonisch liegen auch Welten dazwischen. Es ist auch nicht einfach zu spielen, da es eben an unserer gewohnten Rhythmik völlig vorbei geht. Damit haben sogar immer wieder Profis zu kämpfen, zumindest ein gewisser Teil davon.

      So wenig ich Dudamel im herkömmlichen Standard-Programm mag, so sehr schätze ich ihn mit der Musik seines Kontinents oder artverwandter Musik.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
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      Maurice André schrieb:

      Die Musik Latein-Amerikas ist für uns nicht einfach zu hören, weil sie
      rhythmisch sehr vertrackt ist.
      Es gibt süd-amerikanische Musik, die trotz deines Beschriebenen direkt "andockt". Selbst wenn es "fremd" ist - wo ich dann sagen würde, okay, erweckt mein Interesse mal genauer zu hören. Ich habe ja durchaus ein Faible für andere Tonsysteme auch, wie das mikro-tonale.
      Violeta Parra mag ich aus der süd-amerikanischen nicht-klassischen Musik sehr gerne.
      Ich vermute eher, dass es etwas anderes ist. Aber dafür müsste ich genauer hören und da habe ich grad keine Lust drauf ;) (// bzw. # immer noch nicht meine Welle :) )
      „Wie Hegels ganze Philosophie darin besteht, den Gedanken dabei zu begleiten, wie er sich denkt, ist Monks ganzer Gesang so etwas wie das Ausstellen einer Stimme,
      die sich selbst beim Singen staunend zu hören vermag.“
      Dietmar Dath in: Meredith Monk zum 70. - Solistin im Chor der Widersprüche, FAZ, 20.11.2012

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      Antonin Dvorák : Sinfonien Nr.8 & 9 : The Cleveland Orchestra , George Szell AD: 1958 (Nr.8) & 1959 (Nr.9)

      Auch nach über 60 (!!) Jahren noch absolut hörenswert.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
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      Johannes Brahms : Sinfonien Nr.2 & 3 : New York PO , Leonard Bernstein AD: 1962 & 1964

      Noch so eine historische Aufnahme, die man aber nach wie vor gut hören kann.

      Glücklich, überhaupt Bilder gefunden zu haben, die sich auch einstellen ließen, stammt meine CD aus der "Bernstein Century-Serie". Ich vermute mal, dass das keine anderen Einspielungen waren als auf den veröffentlichten Bildern von mir.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

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      Jan V.Vorisek : Sinfonie D-Dur, op. 24
      Franz Schubert : Sinfonie Nr.1 , D-Dur , D82

      Deutsche Kammerphilharmonie Bremen , Thomas Hengelbrock

      Eine der besten CDs, die ich die letzten Jahre gekauft habe. Gerade der Vorisek dazu finde ich klasse. Und er ist auch noch vor Schubert an der Reihe. Damit kann man das Wort "Füllsel" oder "Beigabewerk" ersatzlos streichen.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
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      Heitor Villa-Lobos:

      Introduçao aos Choros*
      Fabio Zanon (Gitarre)

      Choros bis
      Cláudio Cruz (Violine), Johannes Gramsch (Cello)

      Choros Nr. 2
      Elizabeth Plunk (Flöte), Ovanir Buosi (Klarinette)

      Choros Nr. 3 "Pica-Pau"
      Chor & Holzbläser des São Paulo Symphony Orchestra

      Choros Nr. 10 "Rasga o Coração"*
      Chor des São Paulo Symphony Orchestra

      Choros Nr. 12*

      São Paulo Symphony Orchestra, John Neschling*

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
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      Maurice André schrieb:



      Jan V.Vorisek : Sinfonie D-Dur, op. 24
      Franz Schubert : Sinfonie Nr.1 , D-Dur , D82

      Deutsche Kammerphilharmonie Bremen , Thomas Hengelbrock

      Eine der besten CDs, die ich die letzten Jahre gekauft habe. Gerade der Vorisek dazu finde ich klasse. Und er ist auch noch vor Schubert an der Reihe. Damit kann man das Wort "Füllsel" oder "Beigabewerk" ersatzlos streichen.
      Absolute Zustimmung. Vorisek durfte ich schon live erleben vor wenigen Jahren und habe mir dann gleich obige CD besorgt - wenn ich mich nicht sehr täusche, war es in Würzburg beim Mozartfest. Das mit der "Beigabe" ist ja auch dahingehend interessant, dass man nicht viele Einspielungen der Vorisek-Sinfonie findet, von Schubert wohl eher viele Dutzende.

      Seltsamerweise wird die Sinfonie bisweilen auch als Opus 23 geführt, was dann zu einem Konflikt führt mit einem anderen Werk, wohl einem der letzten in Voriseks Opus-Abfolge. Dazu habe ich im entsprechenden Artikel der deutschen Wikipedia eine Frage gestellt, auf die leider bislang nicht reagiert wurde.

      :hello Wolfgang
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      Anton Bruckner : Sinfonie d-moll "Nullte" Brucknerorchester Linz , Dennis Russell Davies AD: 08.11.2008 , Live aus dem Brucknerhaus Linz

      Es ist schade, dass man bei den vielen Bruckner-GE der Sinfonien kaum die Namen Dennis Russell Davies , Ivor Bolton oder Mario Venzago hört. Das beste Beispiel ist diese Live-Einspielung aus dem Jahre 2008 unter der Leitung von Dennis Russell Davies.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
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      Franz Schubert : Sinfonien Nr.2 , B-Dur , D.125 & Sinfonie Nr.4 , c-moll, D.417 , "Tragische"

      Kammerakademie Potsdam , Antonello Manacorda
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
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