Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2020

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    • Philidor schrieb:

      Nun wieder eine Erstbegegnung.

      Franz Schmidt

      Sinfonie Nr. 2 Es-Dur
      Zwischenspiel aus "Notre Dame"

      hr-Sinfonieorchester
      Paavo Järvi



      Fand ich deutlich überzeugender als die Erste. Hat zwar auch irgendwie Potpourri-Charakter, aber für meine Begriffe ist die Zweite meilenweit von den Choralbearbeitungs-Gestus der Ersten entfernt.



      Gruß
      Philidor

      :hello
      Den pseudo-barocken Einstieg der Zweiten finde ich ausgesprochen reizvoll.

      Ich denke, ich werde mir die Sinfonien mal wieder am Stück anhören. Gut kenne ich ohnehin nur die Vierte. Deine Idee des "Potpourri-Charakters" interessiert mich jetzt beispielsweise, Meister Philidor. :)

      Und das Notre-Dame-Zwischenspiel ist einer jener Reißer, in die man möglicherweise kraft Tradition etwas hineinhört, was eigentlich nicht drin ist ...

      :hello Wolfgang
    • Nun wieder eine Dritte. Und was für eine ...

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

      Scottish Chamber Orchestra
      Sir Charles Mackerras



      Geil. Wirklich gut. Macht voll Spaß. Ich brauche die Ecksätze nicht immer so fetzig, Klemp ist auch mal ok (und mehr als das), aber diese Aufnahme macht echt Laune. Unter den HIP-orientierten Zugängen ist sie für mich die mit Abstand überzeugendste (morgen kommt vielleicht noch Norrington mit seinen LCP). Bei der zweiten und vierten Sinfonie fand ich Mackerras und seine Schotten nicht ganz so stark, aber das hier ist vom Feinsten.

      Gruß
      Philidor

      :hello
      Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.
    • Schauriges am Abend:



      Giuseppe Verdi/Francesco Maria Piave: Macbeth

      Macbeth - Sherrill Milnes
      Lady Macbeth - Fiorenza Cossotto
      Banco - Ruggero Raimondi
      Macduff - José Carreras
      Malcolm - Giuliano Bernardi
      Una dama - Maria Borgato
      Un dottore - Carlo Del Bosco
      Un servo - Leslie Fyson
      Un assassino - John Noble
      Un araldo - Neilson Taylor
      Prima apparizione - Christopher Keyte
      Seconda apparizione - Sara Grossman
      Terza apparizione - Timothy Sprackling

      Ambrosian Opera Chorus
      New Philharmonia Orchestra, Riccardo Muti

      Gruß Amonasro
      Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser. (Giuseppe Verdi)
    • Hors concours.

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

      RSO Stuttgart
      Hans Knappertsbusch
      live Liederhalle Stuttgart 15. November 1963



      Jajaja. Natürlich ist das alles „falsch“. Aus dem „Allegro con brio“ im Kopfsatz wird ein „Allegro moltissimo moderato“, aus dem „Poco allegretto“ ein „Andante tranquillo“, aus dem „Allegro“ ein „Moderato pesante“.

      Das Erstaunliche ist nicht das Tempo, sondern, dass das Werk dabei nicht auseinanderfällt. 12:35 für den Kopfsatz ohne Wiederholung der Exposition – Hammer. Und doch klingt in meinen Ohren alles musikalisch sinnvoll, behutsam ausgeleuchtet, mit gutem Gewicht in Szene gesetzt, die inneren Spannungen nicht überspielt, sondern zur Wirkung gebracht.

      Die Assoziation „Celibidache“ steht im Raum, aber der dirigierte „seinen“ Brahms wesentlich zügiger, auch in München, dort den Kopfsatz in 9:58.

      Der langsame Satz ist vielleicht einen Tick weniger versonnen als anderswo, dafür konzentriert-nachdenklicher.

      Am konventionellsten klingt das Poco Allegretto mit 7:57. Herrlich das subtile Ausleuchten der Phrasierungen, das Immer-wieder-nachgeben, innehalten, hineinhören …

      Das Finale scheint mir die Tempi am wenigsten zu vertragen, ja, bis zur Coda … da wird das Ganze auf einmal mit Sinn erfüllt. Herrlich.

      Keine Wiedergabe für alle Tage, gewiss keine Referenz, aber eine sehr lohnende Hörerfahrung, wie ich meine. Obendrein klingt die Aufnahme für ihr Alter verdammt gut.

      Gruß
      Philidor

      :hello
      Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.
    • Werter Philidor,

      ich melde mich nochmals bezüglich Franz Schmidt und seiner Zweiten.




      Die habe ich - was weiß ich, vielleicht zum vierten Mal - gestern gehört und bin eigentlich sehr angetan.

      Gewohnter süffiger Sound eines österreichischen Spätromantikers mindestens zweiter Güte. Der Stil ist recht leicht zu hören; er liegt für mich in der spezifischen Harmonik, die immer wieder durchdringt und die dann noch nicht in der Dritten, aber ganz deutlich in der Vierten eine tragische Komponente erfährt. Ansonsten ist Schmidt, meine ich, ein markanter, eher einfacher Melodiker; das Rhythmische bleibt unspezifisch.

      Vor der Nummer vier überwiegt nach wie vor ein Optimismus, den die Erste noch allzu unbekümmert pflegt. Das sehe ich vermutlich genauso wie Du. (Die Dritte habe ich dann auch gehört; sie wirkt auf mich ein wenig transparenter noch und klassizistischer.)

      Den Potpourri-Charakter sehe ich weniger bei der Nummer zwei. Die Musik ist schlüssig aufgebaut anhand abgewandelter Motivik. Da hilft mir zugegeben auch das Booklet zur obigen Einspielung, aber ich meine, das hören zu können. Wenn Du Lust hast, gleich noch mal hineinzuhorchen? :)

      :hello Wolfgang
    • Lieber andréjo, lieber Wolfgang,

      Andréjo schrieb:

      Die habe ich - was weiß ich, vielleicht zum vierten Mal - gestern gehört und bin eigentlich sehr angetan.
      es freut mich sehr, dass die Hörerlebnisse mit Schmidts zweiter Sinfonie Dich so sehr bereichern! Ich bedaure es sehr, dass es mir nicht vergönnt ist, selbiges zu empfinden.

      Andréjo schrieb:

      Gewohnter süffiger Sound eines österreichischen Spätromantikers mindestens zweiter Güte. Der Stil ist recht leicht zu hören;
      Die leichte Hörbarkeit mag man als wichtigen Vorzug des Werkes wahrnehmen, da bin ich ganz bei Dir.

      Dass Schmidt sich von der ersten zur zweiten Sinfonie stilistisch wesentlich weiterentwickelt hat und dass seine Fähigkeit, ein sinfonisches Geschehen aufzubauen und im Fluss zu halten, stark gewachsen ist, ist freilich unüberhörbar.

      Dann fällt mir ein, was der im selben Jahre wie Schmidt geborene Arnold Schönberg bereits 1902/03 mit "Pelleas und Melisande" geschaffen hat, und höre, wie sehr sich Schmidt abmühte, etwas Eigenes zu erfinden.

      Man kann sich am beherzten Fußballspiel des MSV Duisburg erfreuen, das macht Spaß. Spielen sie aber gegen Borussia Dortmund, so verlieren sie 0:5, und keiner, der das Spiel gesehen hat, wird den Gedanken gehabt haben, dass es auch anders hätte ausgehen können.

      Den wahren Zebra-Fan darf das freilich nicht stören.

      Heute ist die Blu-ray mit den Brahms-Sinfonien unter Paavo Järvi angekommen, da werde ich mir die erste antun. Dann Brahms 3 mit Roger Norrington und seinen London Classical Players. Wenn ich dann noch Lust habe, gibt es noch Mahler 7 mit Abbado aus Luzern.

      Für Schmidt nehme ich mir gerne einen zweiten Durchlauf. Aber erst, wenn ich mit allen Vieren in erster Lesung durch bin.

      Gruß
      Philidor

      :hello
      Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.
    • Hier also Brahms mit den Bremern unter Järvi in Bild und Ton.

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

      Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
      Paavo Järvi
      live aus dem Théâtre des Champs-Élysées zu Paris, 4./5. April 2018



      Derselbe Effekt wie beim Beethoven desselben Teams. Die CDs sind schon klasse, aber mit Bild ist das nochmal eine andere Nummer. Herrlich.

      Aus dem Beiheft:
      Paavo Järvi: "Wenn ich die Kammerphilharmonie in den letzten Jahren dirigiert habe, dann haben wir ausschließlich Brahms gespielt. Und wir haben ein fast schon religiöses Ritual: Es wird immer intensiv geprobt, ganz egal wie oft wir die Werke schon gespielt haben. In diesem Momenten arbeiten wir an Details und probieren neue Sachen aus. Das ist eine Anstrengung, die sich nur wenige Orchester zumuten."
      Bratscherin Friederike Latzko: "Der Dirigent hat hier nicht die Rolle, dass er sagt: So geht das und so macht ihr das bitteschön. Es ist tatsächlich eine sehr gemeinsame Sache."

      Wenn ich das engagierte Spiel der Bremer sehe, glaube ich jedes Wort. EIne verschworene Gemeinschaft.

      Wenn im letzten Satz die Posaunen dazukommen und der große Blechapparat Streichern in Besetzung 10/8/5/5/4 gegenüber steht, ist das schon ein fantastischer Klang.

      Auch hier habe ich wieder Stimmverläufe gehört, die mir bei diesem Werk bisher unbekannt war. Wahnsinn.

      Vielleicht kann mir noch jemand die Frage beantworten, warum fünf Hörner im Orchester sitzen und spielen. In der Partitur stehen nur vier ... das würde ich gerne verstehen. Danke!

      Gruß
      Philidor

      :hello
      Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.
    • Die nächste HIP-Aufnahme des Werkes.

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

      London Classical Players
      Roger Norrington



      So langsam wird's mir unheimlich. Bei ähnlichen Hörsitzungen zu Brahms 2 und Brahms 4 war die Ausbeute an Spitzenaufnahmen (in meinen Ohren) doch etwas kleiner. Ok, im Regal stehen eigentlich fast nur Aufnahmen, die hier oder da als besonders hörenswert empfohlen wurden, trotzdem ... immerhin gilt die Dritte als schwierig, und Sätze wie "sogar Brahms-Interpreten vom Ausnahme-Rang eines Furtwänglers oder Toscaninis hatten ihre Probleme mit dem Werk" sind zu geflügelten Worten geworden.

      Hier passt wieder mal alles, und eine sehr gute Durchhörbarkeit kommt hinzu. Im Vergleich zu Järvi klingt manches etwas weniger rund und selbstverständlich, das neue/alte Idiom musste sich wohl erst erarbeitet werden. Aber dass diese Aufnahme in den 1990ern Furore gemacht hat, ist sofort klar. Und ich höre sie auch heute gerne und bin froh, dass sie im Regal steht - mein Streaming-Dienstleister bietet sie mir nicht.

      Gruß
      Philidor

      :hello
      Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Philidor ()

    • Nun wieder Mahler aus der schönen Schweiz.

      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 7 e-Moll ("Lied der Nacht")

      Lucerne Festival Orchestra
      Claudio Abbado
      live 17./18. August 2005



      Abbado und Mahler 7, das weckt höchste Erwartungen. Immerhin wird seine Aufnahme des Werks mit dem Chicago Symphony Orchestra regelmäßig in Bestenlisten genannt.

      Die Siebte ist (zusammen mit der Vierten und Zehnten) wohl diejenige Sinfonie Mahlers, die ich am wenigsten häufig gehört habe. Ich sehe gebannt die Luzerner Aufführung und frage mich, warum eigentlich. Der erste und der dritte Satz sind Mahler vom Feinsten. (Hört eigentlich noch jemand die Vorwegnahmen vom Intro zur Titelmusik von „Star Trek“ in der Durchführung des Kopfsatzes … ?) Auch die Zweite Wiener Schule scheint mir hier noch näher als etwa in der Neunten.

      Es ist ganz schön, mal die ganzen exotischen Instrumente der Siebten nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen. Angefangen mit dem Tenorhorn, dessen Spieler an entscheidenden Stellen zur Posaune greift und hilft, dem gewaltigen Streicherchor (16 Bratschen und 10 Kontrabässe habe ich gezählt, mindestens 15 Celli) noch mehr Substanz entgegen zu setzen. (Nach dem Kopfsatz schien er in den Feierabend entschwunden zu sein, aber zum Schlussapplaus war er wieder da.) Die Rute in der ersten Nachtmusik (die Herdenglocken kamen leider nicht ins Bild), Gitarre und Mandoline in der zweiten.

      Über den Jubel des letzten Satz, gebrochen oder nicht, vordergründig oder nicht, dramaturgisch passend oder nicht, wurde schon weidlich im Internet diskutiert. Abbado dirigiert in meiner Wahrnehmung einen ungebrochen fröhlichen Schluss. Trotz Tamtam.

      Ich meine, dass Abbado die Erwartungen voll erfüllt. Die ganze Box fand ich herausragend gut.

      Gruß
      Philidor

      :hello
      Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.

    • Bach 333 - Great Singers

      Schon das Cover erzeugt ein leichtes Gruseln und das weitet sich zum blanken Horror, wenn man die Titelliste mit den Besetzungen liest. Janowitz, Ludwig, Fischer-Dieskau, Berliner, Wiener, Concertgebouw, Lehmann, Jochum, Ozawa - alles Bach-Versteher von Feinsten. :A
      Aber langsam, vor dem Weglaufen kommt das Prüfen und die Sache gestaltet sich überraschend gut anhörbar. Natürlich sind die HIPster hipper, aber viele irgendwie auch voller mit Leere (sic).
      Von der Waschschüssel der Hebamme bis zur Waschschüssel des Bestatters: alles Gewäsch (Ikkyu Sojun)
    • Cetay schrieb:

      das weitet sich zum blanken Horror, wenn man die Titelliste mit den Besetzungen liest. Janowitz, Ludwig, Fischer-Dieskau, Berliner, Wiener, Concertgebouw, Lehmann, Jochum, Ozawa - alles Bach-Versteher von Feinsten.
      :rofl :rofl :rofl

      Aber was heißt schon "Verstehen", wie gerade in einem anderem Forum diskutiert wird ... wie üblich mit gepflegten Umgangsformen und voller Respekt für den Diskussionspartner und eingedenk der Möglichkeit, sich irren zu können.

      Hier Brahms aus Norddeutschland:

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

      SO des NDR
      Hans Schmidt-Isserstedt



      Sehr fein!

      Gruß
      Philidor

      :hello
      Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.


    • aus Sir Arthur Sullivan - Songs
      CD 2, 1 - 11: The Window "The Songs of the Wrens"
      Ben Johnson, David Owen Norris

      Hugo Wolf - The Complete Songs, Vol. 4
      daraus: Nach dem Abschiede, Ein Grab, Das Kind am Brunnen, 3 Gesänge auf Ibsens: Das Fest aus Solhaug, Perlenfischer, u. a.
      Mary Bevan, Sholto Kynoch, Quirijn de Lang

      und jetzt noch die italienische Serenade von Hugo Wolf
      Artists live with God – but give their little finger to Satan. I sleep with the angels and dream of the devil. - Heitor Villa-Lobos
      I love to write quartets. One could say that this is a mania. - Heitor Villa-Lobos


    • Puccini Opera Arias

      aus Gianni Schicchi "O mio babbino caro"
      Renée Fleming
      London Philharmonic Orchestra, Sir Charles Mackerras

      aus Tosca "Recondita armonia"
      Jośe Carreras, Domenico Trimarchi
      Orchestra of the Royal Opera House, Covent Garden, Sir Colin Davis
      Artists live with God – but give their little finger to Satan. I sleep with the angels and dream of the devil. - Heitor Villa-Lobos
      I love to write quartets. One could say that this is a mania. - Heitor Villa-Lobos
    • Krass. ...imir.

      Pancho Vladigerov: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 22

      Krassimir Gatev, Klavier
      Bulgarian National Radio Symphony Orchestra
      Alexander Vladigerov



      Richtig gut. Für mich die größte Entdeckung im Feld der Klavierkonzerte in der ersten Hälfte des 20. Jhds., seitdem mich jemand auf Medtner aufmerksam gemacht hat.

      Wenn ich sage, dass die Musik bisweilen Dauerorgasmusqualitäten hat, werden viele den in Klassikforen bekannten Instrumentalisten erraten, der sich dafür werbend eingesetzt hat.

      Gruß
      Philidor

      :hello
      Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.
    • Auch die finde ich richtig gut - abermals die Bremer Staatsmusikanten!

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

      Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
      Daniel Harding



      Sehr erfrischend, das Spiel. Leider etwas weniger feingezeichnet als unter Paavo Järvi. Trotz noch kleinerer Besetzung klingt es fetter und "großsinfonischer".

      Die Vierte habe ich von dieser Scheibe als nicht ganz so stark in Erinnerung.

      Gruß
      Philidor

      :hello
      Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.
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