Was höre ich gerade jetzt - Jahr 2020

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      Im Gegensatz zu Böhms 1962er Cosi kann ich diese Aufnahme mit größtem Vergnügen hören:

      Wolfgang Amadé Mozart: Le nozze di Figaro KV 492

      Il Conte di Almaviva - Alfred Poell
      La Contessa di Almaviva - Lisa della Casa
      Susanna - Hilde Gueden
      Figaro - Cesare Siepi
      Cherubino - Suzanne Danco
      Marcellina - Hilde Rössl-Majdan
      Bartolo - Fernando Corena
      Basilio - Murray Dickie
      Don Curzio - Hugo Meyer-Welfing
      Barbarina - Anny Felbermayer
      Antonio - Harald Pröglhof



      Gruß
      Philidor

      :hello
      Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.
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      Hinterher eine Ladung "Best of Ravel".

      Maurice Ravel

      Rapsodie espagnole

      Chicago Symphony Orchestra
      Jean Martinon

      Klavierkonzert G-Dur
      Konzert D-Dur für Klavier linke Hand und Orchester

      Alicia de Larrocha, Klavier
      London Philharmonic Orchestra
      Rafael Frühbeck de Burgos

      La valse
      Boléro

      Boston Symphony Orchestra
      Charles Munch




      Gruß
      Philidor

      :hello
      Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.
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      Leoš Janáček - Orchestral Suites from the Operas, Vol. 3
      The Cunning little Vixen
      From the House of the Dead
      New Zealand Symphony Orchestra, Peter Breiner

      Lieber @Philidor , ich "beäuge" schon seit einer Weile deine "Janáček"-Posts und bin inspiriert Janáček intensiver und systematischer zu hören. Ist ein älteres Vorhaben, was nun zu passen scheint.
      Die "From the House of the Dead" DVD überlege ich zu kaufen.

      Habe die Aufnahme des neuseeländischen Sinfonieorchesters für den Anfang recht willkürlich heraus gegriffen, auch weil mir das Orchester bereits mehrmals positiv aufgefallen ist.
      Die ersten Takte lassen sich gut an -
      "In einer stillen Untiefe hausen die Teufel." - Russisches Sprichwort
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      tapeesa schrieb:

      Die "From the House of the Dead" DVD überlege ich zu kaufen.
      Ja, musikalisch finde ich das, was ich bisher hörte (Jenufa, Vec Makropulos, Füchslein, Aus einem Totenhaus) alles sehr stark und individuell.

      Handlung beim Totenhaus? Ähnlich schwierig wie beim Tristan ... eigentlich besteht die Oper aus den Erzählungen einzelner Gefangener, warum sie im Gefängnis sind, dünn zusammengehalten durch eine Rahmenhandlung. Also nicht der große dramaturgische Wurf nach bekannten Erzählmustern, die Intensität entsteht anders ... Chéreau erzählt im Beiheft, wie er qua Inszenierung versuchte, Zusammenhang zu stiften.

      Vorbehaltlos empfehlen möchte ich freilich Füchslein und Jenufa, bei Letzterer fand ich die Lehnhoff-Produktion aus Glyndebourne sehenswert.

      Gruß
      Philidor

      :hello
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      tapeesa schrieb:

      Habe die Aufnahme des neuseeländischen Sinfonieorchesters für den Anfang recht willkürlich heraus gegriffen, auch weil mir das Orchester bereits mehrmals positiv aufgefallen ist.
      Die ersten Takte lassen sich gut an -
      Bei Janacek kann man vor allem den Dirigenten Sir Charles Mackerras empfehlen. Er war ein Spezialist für dessen Musik, wenn man Aufnahmen haben möchte, die auch gut klingen. Dazu Jiri Belohlavek und Frantisek Jilek. Allerdings bin ich kein Opern-Kenner,wobei alle drei Dirigenten sowohl das symphonische Repertoire und das Opern-Repertoire bedient haben dürften.
      Es ist nicht schwer zu komponieren.Aber es ist fabelhaft schwer,die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. (Johannes Brahms)

      Der Dirigent ist ein Facharbeiter,der zwanzig Jahre Berufsausbildung benötigt. (Herbert von Karajan)
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      Gestern und heute gesehen (na, teilweise) und gehört:

      Gioacchino Rossini: Tancredi

      Tancredi - Bernadette Manca di Nissa
      Amenaide - Maria Bayo
      Argirio - Raul GImenez
      Orbazzano - Ildebrando d'Arcangelo
      Isaura - Katarzyna Bak
      Roggiero - Maria Pia Piscitelli

      Südfunk-Chor Stuttgart
      RSO Stuttgart

      Gianluigi Gelmetti



      Die Musik - sehr, sehr fein. Gute Sängerinnen und Sänger. Gelmetti mit bewährtem Rossini-Händchen.

      Aber Inszenierung ...? Wenn man so inszeniert, könnte man die Oper freilich auch konzertant geben. Aber gut. Irgendwann habe ich nicht mehr hingeschaut. Vermutlich habe ich genau dann die fraglos vorhandenen zwei Gags der Inszenierung verpasst ...

      Gruß
      Philidor

      :hello
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      Fürwahr, die Schöpfung ist groß. ;)

      Heute ist Donizetti-Tag. Noch eine Leonore, die im Kloster stirbt. Und das heute, rund 500 Jahre nach der Krönung von Karl V.

      Gaetano Donizetti: La Favorite

      Alphonse XI. – Anthony Michaels-Moore
      Léonor de Guzman – Vesselina Kasarova
      Inès – Abbie Furmansky
      Fernand – Ramón Vargas
      Balthazar – Carlo Colombara
      Don Gaspar – Francesco Piccoli
      Un seigneur – Lorenz Fehenberger

      Chor des Bayerischen Rundfunks
      Münchener Runkfunkorchester
      Marcello Viotti



      Feine Musik - danke an Amonasro für den Tipp! ... Da harren ja um die sechzig Donizetti-Opern ihrer Anhörung ...

      Gruß
      Philidor

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      Nun Donizetti, zweiter Teil.

      Gaetano Donizetti: Maria Stuarda

      Elisabetta - Elza van den Heever
      Maria Stuarda - Joyce DiDionato
      Anna Kennedy - Maria Zifchak
      Roberto, Earl of Leicester - Matthew Polenzani
      Lord Giorgio Talbot - Matthew Rose
      Lord Guglielmo Cecil - Joshua Hopkins

      The Metropolitan Opera Orchestra and Chorus

      Maurizio Benini



      Na ja - da höre ich jetzt mal den zweiten Aufzug vom Herheim-Parsifal via YouTube, das liegt mir doch mehr ... gestern der erste Aufzug war schon mal ein Erlebnis ...

      Gruß
      Philidor

      :hello
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      Hier läuft der Altmeister:



      J.S. Bach: Violinkonzerte BWV 1052, 1056, 1041, 1042 und die Doppelkonzerte für zwei Violinen bzw. Violine und Oboe BWV 1043 und 1060.

      Es gibt immer mal wieder einzelne Sätze, bei welchen mir der Interpretationsansatz nicht so gut gefällt, bspw. der zweite Satz von 1041, aber ingesamt ist das eine ganz fantastische Einspielung.
      "Wir können genauso gut unsere Geigen nehmen und sie mit unseren Knien zerbrechen." (Fritz Kreisler über Jascha Heifetz)
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      Philidor schrieb:

      Gaetano Donizetti: Maria Stuarda

      Philidor schrieb:

      Na ja - da höre ich jetzt mal den zweiten Aufzug vom Herheim-Parsifal via YouTube, das liegt mir doch mehr ...
      Dabei wurde das Werk auf den Tag genau vor 186 Jahren uraufgeführt, wie ich heute morgen lesen durfte ...

      ... nun weiter mit dieser erfreulichen Box:

      Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

      Anima Eterna
      Jos van Immerseel



      Gruß
      Philidor

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      Gestern als Maria Stuarda, heute als Rosina ...

      Gioacchino Rossino: Il barbiere di Siviglia

      Il Conte d'Almaviva - Juan Diego Flórez
      Rosina - Joyce DiDOnato
      Don Bartolo - Alessandro Corbelli
      Don Basilio - Ferruccio Furlanetto
      Berta - Jennifer Rhys-Davies
      Ambrogio - Bryan Secombe
      Fiorello - Changhan Lim
      Un ufficiale - Christopher Lackner
      Un notaro - Andrew McNair

      Royal Opera Chorus
      Orchestra of the Royal Opera House

      Antonio Pappano



      Sehr vergnüglich - und teilweise atemraubend gesungen!

      Gruß
      Philidor

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      Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.
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      Nicolas_Aine schrieb:

      Hier läuft der Altmeister:
      So auch hier. - Das Bach-Set von Isabelle Faust fand ich auch weit überwiegend erfreulich!

      J. S. Bach: "Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen" BWV 46

      William Towers, James Gilchrist
      Monteverdi Choir
      English Baroque Soloists
      Sir John Eliot Gardiner




      Gruß
      Philidor

      :hello
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      grade zu Ende:



      Symphonie Nr. 8 c - moll

      Günther Wand
      Kölner RSO (heute WDR SO)

      es ist meine einzige Bruckner GA, wird aber nicht die letzte bleiben. Irgendwie kann ich damit nicht allzu viel anfangen, es wirkt alles ein bisschen glatt. Im ersten Satz der 8. verstehe ich oft erst am Ziel, wo es hingeht, bzw. bemerke überhaupt erst, dass es irgendwo hingegangen ist (was aber teilweise auch an der Komposition liegt). Der zweite Satz ist auch völlig glatt. Der 3. und 4. sind schon deutlich besser gelungen.
      Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich zu Bruckner ein gespaltenes Verhältnis habe. Auf der einen Seite stört mich die Blockhaftigkeit einfach zu oft. Auf der anderen Seite, wenn der Moment und die Stimmung richtig ist, ist es schon fantastisch. Und interessanterweise macht es mir auch jedes Mal viel Spaß, Bruckner zu spielen.


      So, jetzt Brahms'sche Kammermusik:



      J. Brahms: Streichquartett Nr. 1 c - moll & Nr. 2 a - moll

      Cleveland Quartett

      und im Anschluss:



      J. Brahms: Klaviertrio Nr. 1 H - Dur

      Arthur Rubinstein, Klavier
      Jascha Heifetz, Violine
      Emanuel Feuermann, Violoncello


      Diese drei, alternativ auch mit Piatigorsky, begeistern mich nach wie vor, nicht nur mit Brahms, auch mindestens genauso mit Mendelssohn und Tchaikovsky, aber auch mit Schubert und was sie halt sonst noch so aufgenommen haben :D
      "Wir können genauso gut unsere Geigen nehmen und sie mit unseren Knien zerbrechen." (Fritz Kreisler über Jascha Heifetz)
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      Maurice André schrieb:

      Bei Janacek kann man vor allem den Dirigenten Sir Charles Mackerras empfehlen. Er war ein Spezialist für dessen Musik, wenn man Aufnahmen haben möchte, die auch gut klingen. Dazu Jiri Belohlavek und Frantisek Jilek. Allerdings bin ich kein Opern-Kenner,wobei alle drei Dirigenten sowohl das symphonische Repertoire und das Opern-Repertoire bedient haben dürften.
      Danke dir für die Empfehlungen :) - habe nun in Einiges zumindest hinein gehört -
      Mackerras schätze ich bei anderen Werken / Aufnahmen sehr - ist hier für den Moment nicht meine (subjektive) Wahl - ebensowenig wie Aufnahmen unter den beiden anderen erwähnten Dirigenten.

      Das wären meine bisherigen Favoriten:



      Leoš Janáček - Sinfonietta - Taras Bulba
      Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Rafael Kubelik

      Leoš Janáček - Jenůfa
      New Zealand Symphony Orchestra, Peter Breiner

      sowie

      Leoš Janáček - Jenůfa
      Milada Čadikovičová, Beno Blachut, Štěpánka Jelínková, Milada Šubrtová, Marta Krásová, Karel Kalaš, Ivo Žídek, Miloslava Fidlerová, Ludmila Hanzalíková, Vladimír Jedenáctík, Marie Veselá, Marie Musilová, Jarmil Burghauser
      Prague National Theatre Orchestra, Prague National Theatre Chorus, Jaroslav Vogel

      Letztere Aufnahme in einer anderen Fassung vermutlich jetzt gerade - ganz durchblicke ich das "diskografische System" der Aufnahmen des Prager Orchesters / J. Vogel noch nicht. Aber das ist nicht schlimm - da muss ich mich einfach mal mit Zeit etwas dahinter klemmen.
      Der Gesang "fegt mich auf jeden Fall um".

      Vielleicht ist es eine gewisse Fragilität, die ich in diesen Aufnahmen eher finde, als in den anderen, die mir gefällt.
      Oft gefallen mir auch technisch weniger perfekte Aufnahmen besser.
      "In einer stillen Untiefe hausen die Teufel." - Russisches Sprichwort

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      Hier nun die beiden verbleibenden Kantaten zum gestrigen 19. Sonntag nach Trinitatis.

      Johann Sebastian Bach

      "Wo soll ich fliehen hin" BWV 5
      "Ich will den Kreuzstab gerne tragen" BWV 56

      Joanne Lunn, William Towers, James Gilchrist, Peter Harvey
      BWV 56: Peter Harvey
      The Monteverdi Choir
      English Baroque Soloists
      Sir John Eliot Gardiner



      Gruß
      Philidor

      :hello
      Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen.
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      Philidor schrieb:

      Na ja
      Lieber Philidor, da musst du dir doch noch mal Mühe geben ;) ,denn die MARIA STUARDA ist eine von Donizettis besten Opern und dazu eine ganz wunderbare. Ich würde dir eine Aufnahme auf CD empfehlen, damit du es besser nachvollziehen kannst, natürlich mit Libretto! :)

      LG palestrina
      „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
      Oolong
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