Jean-Frédéric Neuburger - aktuelle Improvisationen

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    • Jean-Frédéric Neuburger - aktuelle Improvisationen

      Der geniale, immer noch junge (33) Pianist Jean-Frédéric Neuburger, der leider lieber komponiert, hat sich einige Begriffe vorgenommen, die für ihn in der aktuellen Lage Schlüssel-Begriffe sind, und dazu frei improvisiert : Die Worte, Der Zweifel, Die Stille, der Blick, Die Angst, Der Tod, Die Liebe in Trennung, Die Liebe und die Nacht - sein Lockdown-Tagebuch. Einige davon spielt er hier. Neuburger, der der Proust/Bergson-Sippe angehört, wurde mit 22 oder 23 Professor für Klavier-Begleitung am Pariser Konservatorium. Ich empfehle seine Aufnahme der Brahmsschen Klaviersonaten, die er mit 18 oder 19 aufgenommen hat, und Alkans Cello-Sonate (mit der Cellistin Tatjana Vassiljeva).
      In girum imus nocte et consumimur igni.
    • Hier spielt er sein Etude no. 2 - auch sehr interessant zu sehen, wie er die verschiedenen Arten, das Klavier zum Klingen zu bringen, realisiert. Diese Musik gefällt mir tatsächlich, sie ist interessant und inhaltsreich. Für eine Etüde mit über 8 Minuten recht lang. Ich weiß nicht, wie ich den Gesichtsausdruck der Seitenwenderin interpretieren soll :)

      In diesem Konzert vom Dezember 2019 die Uraufführung der Etüden 4, 5, 6 - zusammen mit weiteren mehr oder weniger zeitgenössichen Werken (Sciarrino, Adès, Boulez).
      In girum imus nocte et consumimur igni.